Headline: Abgeschlossene Projekte

Kürzlich abgeschlossene Projekte

Entwicklung von standardisierten Leitlinien für die technisch-wirtschaftliche Bewertung von CO2-Recycling-Prozessen

Dauer:
bis

Die Forschung zum CO2-Recycling gewinnt in der Industrie, Wissenschaft und Politik zunehmend an Bedeutung. Das führt zu einer großen Zahl neuer Technologien, zum Beispiel in den Bereichen Chemie, Treibstoffe und Mineralien. Eine umfassende und standardisierte technisch-wirtschaftliche Bewertungsmethode fehlt jedoch bislang. Mit dem Projekt wird diese Lücke geschlossen.

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Zukunftsstadt Norderstedt - Projektphase II

Dauer:
bis

Wie kommt eine wirtschaftsstarke 80.000-Einwohner-Stadt in einer Metropolregion zu weniger Autoverkehr? Wie kann öffentlicher Raum reaktiviert werden? Fragen wie diese stellen sich bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele und lokaler Leitbilder in Norderstedt. IASS-Forschende unterstützen die Stadt dabei, sie effektiv und handlungsorientiert zu beantworten.

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Über den neuesten Stand hinausgehende Technologien für das Nachrüsten von Wechselstrom-Korridoren und Multi-Terminal-HGÜ-Systemen (BEST PATHS)

Dauer:
bis

Das IASS und Partner untersuchen im Rahmen einer europaweiten Forschungsinitiative das Potenzial von Supraleitern zur Energieübertragung. Eignen sich diese besonders leitfähigen Materialien in Hochspannungsleitungen dazu, die Kapazität der Stromnetze zu erhöhen und so eine stabile Stromversorgung zu sichern?

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Bodenschutz und Bodenrehabilitierung für Ernährungssicherheit

Dauer:
bis

Fehlende finanzielle Mittel, unsicherer Landbesitz oder mangelnde Beratung ‒ die Faktoren, die eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung in Entwicklungsländern verhindern, sind gut erforscht. Doch wie können diese Hindernisse auf lokaler Ebene überwunden werden? Dieser Frage geht das begleitende Projekt „Bodenschutz und Bodenrehabilitierung für Ernährungssicherheit“ nach. Gemeinsam mit verschiedenen Akteuren und der lokalen Bevölkerung wollen die Wissenschaftler bessere Bedingungen für eine nachhaltige Bodenbewirtschaftung schaffen. Der Fokus liegt dabei auf den Ländern Benin, Burkina Faso, Äthiopien, Kenia und Indien.

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Global Soil Week

Dauer:
bis

Die Global Soil Week – die weltweite Woche des Bodens – macht auf die endliche und überstrapazierte Ressource Boden aufmerksam. Böden bilden die Grundlage für über 95 % der weltweiten Nahrungsproduktion und beherbergen eine enorme Vielfalt an Lebewesen. Doch durch Versiegelung und Erosion gehen jedes Jahr Milliarden Tonnen wertvollen Bodens verloren. Hunger und die Zuspitzung von Landnutzungskonflikten sind nur einige der Folgen. Die Global Soil Week bringt Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, dass Böden möglichst nachhaltig bewirtschaftet werden. Dabei stehen Möglichkeiten einer verantwortungsvollen Steuerung und Organisation durch Staaten, Verwaltungen und Gemeinden im Vordergrund.

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Ökosysteme des Arktischen Ozeans – Angewandte Technologien, biologische Interaktionen und Konsequenzen eines rapiden Klimawandels (ArcticABC)

Dauer:
bis

Wie wirkt sich das Abschmelzen der Eisdecke in der Arktis auf den Fischbestand aus? Und was folgt daraus für die Regulierung der Fischerei in der arktischen Region? Das sind Leitfragen dieses Projektes. Die Arbeit ist Teil des Arktis-Forschungsprojekts „Globaler Wandel und nachhaltige Transformationen der Arktis“ und untersucht, welche arktischen und nichtarktischen Akteure Interessen am Fischfang in der Arktis haben. Bestehende rechtliche Regulierungen werden daraufhin überprüft, inwieweit sie geeignet sind, eine friedliche und nachhaltige Fischerei zu sichern. Das Projekt zielt darauf ab, Beziehungen zwischen den verschiedenen lokalen und internationalen Interessengruppen der Fischerei in der Arktis aufzudecken und Lücken bei der Regulierung zu identifizieren.

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Zukunftsstadt Norderstedt - Projektphase I

Dauer:
bis

Wie kommt eine wirtschaftsstarke 80.000-Einwohner-Stadt in einer Metropolregion zu weniger Autoverkehr? Wie kann öffentlicher Raum reaktiviert werden? Fragen wie diese stellen sich bei der Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele und lokaler Leitbilder in Norderstedt. IASS-Forschende unterstützen die Stadt dabei, sie effektiv und handlungsorientiert zu beantworten.

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AGORA – Gemeinsam handeln für armutsorientierte Strategien gegen Boden- und Landdegradierung

Dauer:
bis

Ausgelaugte Böden, Erosion, Versalzung – riesige Gebiete gehen jährlich für die landwirtschaftliche Nutzung verloren. In Afrika sind heute schon 67 Prozent der Anbauflächen bedroht. Wie lässt sich diese Entwicklung aufhalten oder sogar Boden zurückgewinnen? Was muss geschehen, damit sich die Lebensgrundlagen der armen Landbevölkerung verbessern? Das wird im Projekt „AGORA – Gemeinsam handeln für armutsorientierte Strategien gegen Boden- und Landdegradierung“ („Acting Together Now for Pro-Poor Strategies Against Soil and Land Degradation”) erforscht. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen, politischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie der lokalen Bevölkerung werden Strategien für eine nachhaltige Bewirtschaftung entwickelt.

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