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Woran wir arbeiten

Transformative Nachhaltigkeitsforschung

Das IASS forscht mit dem Ziel, gesellschaftliche Wandlungsprozesse hin zur Nachhaltigkeit zu verstehen, zu befördern und zu gestalten. Problemverständnisse und Lösungsoptionen entwickelt das Institut in Kooperationen zwischen Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der Forschungsansatz  ist transformativ, transdisziplinär und ko-kreativ.

Kurz gemeldet

Podcast zu erneuerbaren Energien

Die Energiewende funktioniert, wenn möglichst alle mitmachen. Wie das wiederum gelingen kann, erklärt IASS-Direktor Ortwin Renn im Podcast der Energieagentur in NRW.

Auszeichnung für Natalia Realpe Carrillo

Die Alliance for Rural Electrification (ARE) hat IASS Klaus-Töpfer-Fellow Natalia Realpe Carrillo im Rahmen der Afrikanischen Mikrofinanzwoche 2021 (Semaine Africaine de la Microfinance, SAM) in Kigali, Ruanda, die Auszeichnung ""Most Innovative Organisation for the most promising innovative digital impact management tool at SAM 2021 for the decentralised renewable energy sector" verliehen.

 

Sondierungspapier

"Klimaschutz ist nur ein Aspekt der Nachhaltigkeit. Er nützt uns nur dann, wenn er sozial gerecht und nachhaltig angegangen wird. Und dieser weitergehende Aspekt fehlt mir in dem Sondierungspapier." IASS Direketor Mark Lawrence über das Sondierungsergebnis der "Ampel-Parteien".

Konferenz

„Climate Engineering in Context“ ermöglicht Zusammenarbeit über Kontinente und Disziplinen hinweg

Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar, für das Erreichen der Pariser Klimaziele bleibt immer weniger Zeit. In der Klimaschutzdebatte und vielen Klimamodellen spielen „negative Emissionen“ eine wachsende Rolle, die mit Hilfe von sogenanntem Climate-Geoengineering-Technologien erreicht werden sollen. Vom 4. bis 8. Oktober diskutierten auf Einladung des IASS internationale Fachleute bei der Konferenz „Climate Engineering in Context“ über wissenschaftliche, ethische, politische und gesellschaftliche Dimensionen dieser Technologien.

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Studie

Warum systemische Risiken häufig unterschätzt werden - und wie Wissenschaft helfen kann

Systemische Risiken werden von der Gesellschaft oft widersprüchlich bewertet und unterschätzt, was dazu führt, dass die Politik verzögert Maßnahmen ergreift. Wie kann die Wissenschaft in solchen Fällen unterstützen? Ein Team des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat Empfehlungen für Politik und Wissenschaft zur Governance von systemischen Risiken wie etwa des Klimawandels entwickelt.

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wpn 2030

Fit für die Zukunft mit einer nachhaltigen Finanzstrategie

Das Thema Finanzen gewinnt als Hebel für die nachhaltige Entwicklung in allen Politikfeldern zunehmend an Bedeutung. Mitte Mai 2021 fand der vierte Beirätedialog 2021 der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit (wpn) 2030 und Sustainable Development Solutions Network Germany (SDSN) statt. Die Ergebnisse und Impulse sind nun in dem Papier „Finanz. Macht. Zukunft.“ erschienen.

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Buchvorstellung

Klimaschutz: Wissen und Handeln

Zwischen dem Wissen über Ursachen, Folgen und geeignete Strategien zur Eindämmung der Klimakrise einerseits und der Umsetzung in Handeln andererseits klafft eine große Lücke. Ein neuer Sammelband stellt aktuelle Debatten über Anwendungsmöglichkeiten einschlägiger Forschungsergebnisse vor.

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Dossiers

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Nachhaltigkeit in Brandenburg Dossier

Brandenburg steht vor großen Nachhaltigkeitsherausforderungen, wie Agrarwende, Energiewende, Mobilitätswende, Transformation der Lausitz, Anpassung an den Klimawandel, Förderung der ländlichen Räume, Wiederbelebung der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie und Wasserversorgung und Gewässerschutz. Das IASS beteiligt sich als Potsdamer Institut aktiv an der Nachhaltigkeitsarbeit in Brandenburg.

Systemische Risiken Dossier

Moderne Gesellschaften sind „systemischen Risiken“ ausgesetzt, die als Pandemien, Finanzkrisen oder Klimawandel auftreten. Da sie komplex und vernetzt sind, fordern sie die konventionelle Risikoanalyse und das Risikomanagement besonders heraus. Die Gruppe „Systemische Risiken“ am IASS analysiert Risiken und Potenziale von Transformationsprozessen für die nachhaltige Entwicklung und liefert im nächsten Schritt Politikempfehlungen für die Governance systemischer Risiken.

Agenda 2030, SDGs und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Dossier

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten.

Brasilien: Stärkung der Resilienz in Krisenzeiten Dossier

Brasilien ist mit 200 Millionen Bürgerinnen und Bürgern verschiedener Ethnien die größte und bevölkerungsreichste Nation Lateinamerikas. Hier befindet sich auch der weitaus größte Teil des Amazonas-Regenwaldes. Die brasilianische Wirtschaft ist die neuntgrößte der Welt, doch ihr Wachstum hat in den letzten Jahren nachgelassen. Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern am IASS erforscht die nachhaltige Entwicklung und den demokratischen Wandel in Brasilien.