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Woran wir arbeiten

Transformative Nachhaltigkeitsforschung

Das IASS forscht mit dem Ziel, gesellschaftliche Wandlungsprozesse hin zur Nachhaltigkeit zu verstehen, zu befördern und zu gestalten. Problemverständnisse und Lösungsoptionen entwickelt das Institut in Kooperationen zwischen Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der Forschungsansatz  ist transformativ, transdisziplinär und ko-kreativ.

Studie

Technische Reduktion der Sonneneinstrahlung und die Ziele für nachhaltige Entwicklung

Wäre der Menschheit geholfen, wenn sie die Sonneneinstrahlung technisch so verändern würde, dass die Erderwärmung gebremst wird, damit aber neue komplexe Probleme entstünden? Ein Team unter Mitarbeit des IASS hat das Wissen über die Modifikation der Sonneneinstrahlung zusammengetragen. Es entstand ein Überblick darüber, wie es sich aufs Erreichen der nachhaltigen Entwicklungsziele auswirken könnte.

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Brandenburg

Kindsein in Corona-Zeiten: Umfrage macht Sorgen und Wünsche deutlich

Die Einschränkungen während der Corona-Pandemie haben Kinder und Jugendliche hart getroffen, auch in der brandenburgischen Stadt Lauchhammer. Eine Umfrage zeigt, wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist, welche Erfahrungen sie machten, wo und wie sie ihre Zeit verbrachten. Da die Stadt Lauchhammer Kinder und Jugendliche regelmäßig an kommunalen Themen und Projekten beteiligt, ging es auch darum, wie ein Neustart in der Beteiligung nach der Pandemie möglich ist.

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Studie

Mit Dialogen den regionalen Meeresschutz stärken

Mit dem Nachhaltigkeitsziel „Leben unter Wasser“ adressiert die 2030-Agenda der Vereinten Nationen den Schutz und die nachhaltige Nutzung der Meere. In einem grenzübergreifenden System wie dem Ozean funktioniert jedoch die gängige Praxis der Umweltpolitik weniger gut. Fragmentierte rechtliche, politische und sozio-ökonomische Strukturen erschweren Kooperationen und eine kohärente Politikgestaltung. Für eine Studie vom IASS wurden kollaborative Prozesse in Meeresregionen untersucht.

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Energiewende

Gesellschaftliche Spaltung kann EU-Klimapolitik behindern

Politische Konflikte verlaufen heute oft zwischen denjenigen, die den Bedürfnissen der lokalen oder nationalen Gemeinschaft Priorität einräumen, und solchen mit eher universalistischen Haltungen. Diese Spaltung zwischen „kommunitaristisch“ und „kosmopolitisch“ gesinnten Europäerinnen und Europäern lässt sich laut einer Studie von IASS-Wissenschaftlerin Silvia Weko auch in den Einstellungen zur europäischen Klimapolitik beobachten. Die EU hat einen Spagat zu bewältigen: Sie muss Klimaneutralität erreichen, ohne die gesellschaftlichen Spannungen zu verschärfen.

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Dossiers

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Systemische Risiken Dossier

Moderne Gesellschaften sind „systemischen Risiken“ ausgesetzt, die als Pandemien, Finanzkrisen oder Klimawandel auftreten. Da sie komplex und vernetzt sind, fordern sie die konventionelle Risikoanalyse und das Risikomanagement besonders heraus. Die Gruppe „Systemische Risiken“ am IASS analysiert Risiken und Potenziale von Transformationsprozessen für die nachhaltige Entwicklung und liefert im nächsten Schritt Politikempfehlungen für die Governance systemischer Risiken.

Agenda 2030, SDGs und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Dossier

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten.

Brasilien: Stärkung der Resilienz in Krisenzeiten Dossier

Brasilien ist mit 200 Millionen Bürgerinnen und Bürgern verschiedener Ethnien die größte und bevölkerungsreichste Nation Lateinamerikas. Hier befindet sich auch der weitaus größte Teil des Amazonas-Regenwaldes. Die brasilianische Wirtschaft ist die neuntgrößte der Welt, doch ihr Wachstum hat in den letzten Jahren nachgelassen. Eine Gruppe von Forscherinnen und Forschern am IASS erforscht die nachhaltige Entwicklung und den demokratischen Wandel in Brasilien.