Headline: Pressemitteilungen

23.09.2019

Marine Regions Forum 2019

Wir laden Sie herzlich ein zum Marine Regions Forum 2019, vom 30. September bis 02. Oktober in Berlin. Das Forum bietet die Möglichkeit, wichtige Akteure aus dem Bereich Meeresschutz aus der ganzen Welt zu treffen.

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18.09.2019

Klimaschutz und Luftqualität zusammendenken

Vom  23. bis 25. September treffen sich Regierungschefs aus aller Welt, um zum einen den Klimaschutz und zum anderen die globalen Nachhaltigkeitsziele in der UN-Generalversammlung zu diskutieren. Ziel der Beratungen ist die Erhöhung der nationalen Klimaversprechen, um doch noch die Ziele von Paris zu erreichen, und die Überprüfung der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele. Eine wichtige Rolle spielt hierfür der Zusammenhang von Luftverschmutzung und Klimawandel, zu dem das IASS Potsdam einen Policy Brief mit dem Titel: „A practical approach to integrating climate and air quality policy“ veröffentlicht hat.

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10.09.2019

IASS heißt erste Klaus-Töpfer-Stipendiatin willkommen

Die brasilianische Gesundheitsexpertin Nicole de Paula ist die erste Inhaberin des neu geschaffenen „Klaus Töpfer Sustainability Fellowship“. De Paula ist seit 2016 Exekutivdirektorin des Global Health Asia Institute (GHAI) in Bangkok, eines Thinktanks, der die Synergien zwischen nachhaltiger Entwicklung und menschlicher Gesundheit erforscht und die Umsetzung praktischer Maßnahmen fördert. Zudem ist sie Gründerin von „Resilient Nomads“, einer gemeinnützigen Organisation, die Umwelt- und Gesundheitskompetenzen vermittelt. Die 36-Jährige überzeugte eine international besetzte Auswahlkommission sowohl mit ihren wissenschaftlichen Referenzen als auch mit ihren Erfahrungen in der Politikberatung und der Zusammenarbeit mit UN-Institutionen.

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02.09.2019

Selbstversorgung mit Strom aus Wind und Sonne

Das Potenzial von Wind- und Sonnenenergie ist groß genug, um Europa zu hundert Prozent mit erneuerbarer Elektrizität zu versorgen. Das Ergebnis einer Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam führt zu dem Fazit: Auch auf regionaler oder lokaler Ebene ist Selbstversorgung ausschließlich über erneuerbaren Strom in vielen Fällen rechnerisch möglich. Allerdings wird dies im Ballungsraum von Städten mit einem  hohen Landverbrauch einhergehen.

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27.08.2019

Lehren aus gescheiterter Energiepolitik

Obwohl Strom aus Solar- und Windanlagen immer günstiger wird, ist der Ausbau der erneuerbaren Energien weiterhin auf politische Unterstützung angewiesen. Fehlt diese, kommt es häufig zu Rückschritten beim Umbau des Energiesystems – so geschehen in den einstigen Vorreiterländern Spanien und Tschechien. Welche Lehren können wir daraus für die Energiepolitik ziehen? Eine in der Zeitschrift „Energy Policy“ erschienene Studie gibt Empfehlungen für eine wirksame Ausgestaltung politischer Maßnahmen.

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15.08.2019

Strategien gegen die Desinformation zum Klimawandel

Um verheerende Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden, müssen wir unseren Lebensstil ändern. Lance Bennett, Professor für Politikwissenschaft und Kommunikation an der University of Washington und derzeit Senior Fellow am IASS, erklärt, wie bessere Kommunikation den notwendigen Kurswechsel vorantreiben kann.

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12.08.2019

Klimaschutz in Israel nimmt Gestalt an

David Dunetz ist seit 20 Jahren für das Heschel Center for Sustainability in Tel Aviv tätig, das die Israel Climate Alliance und viele Konsortien aus Organisationen der Zivilgesellschaft koordiniert. Sein besonderes Interesse gilt Methoden für die Multi-Stakeholder-Einbeziehung. In diesem Zusammenhang initiiert er Partnerschaften zur Gestaltung von Prozessen, die einen politischen Wandel in Israel vorantreiben – in so unterschiedlichen Bereichen wie urbane Wiederbelebung, Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), Gesundheits- und Lebensmittelsysteme sowie Klimaschutz. Im Jahr 2018 organisierte er den alljährlichen israelischen Klimagipfel. Aktuell untersucht er als Gastforscher am IASS Potsdam im Rahmen eines Programms mit dem Israel Public Policy Institute, wie Bürgerbeteiligung die Klimapolitik und demokratische Innovationen voranbringen kann.

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05.08.2019

Berichterstattung bleibt autozentriert

Welches Bild zeichnen deutsche Tageszeitungen von urbaner Mobilität? Für eine Studie vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat ein Team ausgewählte Artikel daraufhin untersucht, wie sie vom jetzigen und künftigen städtischen Verkehr berichten. Selten wird eine Verkehrswende hin zu nachhaltigen Mobilitätsformen skizziert, lautet ein Fazit der Untersuchung. Auch das Thema Klimaschutz findet im Zusammenhang mit Mobilität wenig Raum. Was sich jedoch beständig hält, ist das Bild der autogerechten Stadt.


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01.08.2019

Presse-Einladung: Wissenschaft und Gesellschaft verbinden
Vom 20. bis 29. August 2019 findet die 6. Potsdam Summer School statt

Wie kann Wissenschaft effektiver in die Gesellschaft hinein getragen werden? Bei der diesjährigen Potsdam Summer School (PSS) vom 20. bis 29. August 2019 wird die Bedeutung der Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt stehen. Auf welchen Wegen und Kanälen lassen sich Themen der Nachhaltigkeit und des globalen Wandels wirksam kommunizieren?

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25.07.2019

Studie: Hohe Emissionen bei Schiefergas-Fracking zu erwarten

Bis Erneuerbare den Energiebedarf zu hundert Prozent decken, gilt Erdgas als Brückentechnologie, weil es weniger Emissionen freisetzt als andere fossile Brennstoffe. Am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) entstand eine Studie, in welcher erstmals die Emissionen bei der Förderung von Schiefergas in Deutschland und Großbritannien geschätzt wurden. Die real zu erwartenden CO2-Emissionen liegen der Studie nach höher als die geschätzten Emissionen aus dem derzeit in Deutschland geförderten Erdgas.

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11.07.2019

 EU-Expertin: „In vielen EU-Ländern wurden die SDGs zur Chefsache“

Die Europäische Union (EU) sortiert sich neu und ringt um die Spitzenpositionen. Wie es auch ausgeht, Nachhaltigkeitspolitik dürfte eine stärkere Rolle spielen. Nun wird die EU beim UN High-Level Political Forum erstmals über die Umsetzung der SDGs berichten und Senior Fellow Ingeborg Niestroy hat dort gerade die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 vorgestellt, die vom IASS betreut wird. Sie befasst sich seit zwanzig Jahren mit EU-Nachhaltigkeitspolitik. Ein Gespräch über eine von ihr geleitete Analyse zur Nachhaltigkeitsstrategie aller EU-Länder.

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10.07.2019

SAPEA-Bericht: EU-Politik braucht wissenschaftliche Expertise

Die europäische Organisation SAPEA (Science Advice for Policy by European Academies) hat sich in ihrem neuen Bericht für die Wissenschaftsberatung der Politik ausgesprochen: Durch die Bereitstellung des besten verfügbaren Wissens werde die Politikgestaltung dabei unterstützt globale und komplexe Herausforderungen wie etwa den Klimawandel anzugehen. Den Bericht erstellte eine internationale Arbeitsgruppe unter Vorsitz von Ortwin Renn vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS).

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04.07.2019

„Dicke Luft“ auf Radwegen in Städten: Studie zur Luftqualität beim Radfahren in urbanen Ballungsräumen

Luftverschmutzung ist eine globale Herausforderung, die jährlich Millionen vorzeitige Todesfälle verursacht. Dies betrifft Entwicklungs- wie Industrieländer gleichermaßen. In städtischen Ballungsräumen ist die Luftbelastung besonders hoch. Ein Team am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) untersucht die Schadstoffkonzentrationen von Städten und welche Faktoren die Luftqualität beeinflussen. Es sind Empfehlungen für die Stadt- und Verkehrsplanung entstanden, die aber auch für Bürgerinnen und Bürger interessant sind.

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25.06.2019

G20-Gipfel: Nachhaltige Energie für alle – mit mehr internationaler Zusammenarbeit

Die G20-Staaten sind für etwa 80 Prozent der aktuellen CO2-Emissionen verantwortlich. Es liegt damit auf der Hand, dass sie eine besondere Verantwortung haben, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Umstieg auf Erneuerbare Energien zu fördern. Die Staats- und Regierungschefs der G20 Länder sollten sich beim Gipfel vom 28. bis 29. Juni in Osaka dieser Verantwortung stellen.

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19.06.2019

Ein gesunder Ozean - Regionale Meerespolitik nach 2020

Marine Regions Forum 2019

Beim Forum der Meeresregionen 2019 treffen sich internationale Akteure aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft, um wirkungsvolle gemeinsame Lösungen zum Schutz der Ozeane zu entwerfen.

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18.06.2019

Strukturwandel und Mobilität: Zwei Herausforderungen für Brandenburg

Brandenburg steht im Jahr 2019 vor großen Herausforderungen und wichtigen Entscheidungen. Die Landtagswahl wird die politischen Kräfteverhältnisse verändern. Brandenburg hat besondere Ressourcen und Chancen, die für die aktive Zukunftsgestaltung genutzt werden können.

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31.05.2019

Zweite Chance für Klimapolitik durch mehr Demokratie

Die Hoffnung war groß als 2015 das Pariser Klimaabkommen verabschiedet wurde. Die Staaten verpflichten sich darin, die Erderwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten. Die Bilanz seither ist jedoch ernüchternd: Fünf Jahre später steigen noch immer die Emissionen von CO2 und anderen klimarelevanten Stoffen. Mark Lawrence und Stefan Schäfer vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) argumentieren im Magazin „Science“, dass das zentralisierte System gescheitert ist. Mehr demokratische Beteiligung könne die globale Klimapolitik jedoch reanimieren.

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20.05.2019

Auszeichnung: Verdienstorden für IASS-Direktor

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat 18 Persönlichkeiten mit dem Verdienstorden seines Bundeslandes ausgezeichnet. Unter den Geehrten ist auch Professor Ortwin Renn, wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS). Besonders hervorzuheben seien seine Verdienste in der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Politik, Verwaltung und Management. Er  habe zudem immer eine nachhaltige und gerechte Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung im Blick.

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15.05.2019

Risikoanalyse auf Basis des Konzepts Systemischer Risiken: Katastrophenvorsorge nach Maß

Immer öfter besiedeln Menschen weltweit katastrophengefährdete Gebiete. In solchen Regionen können Naturkatastrophen durch Wechselwirkungen und Kettenreaktionen ein verheerendes Ausmaß annehmen. Wie ist eine solche Situation zu managen? Ein Team am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat ein mehrstufiges Risiko-Governance-Konzept für Naturkatastrophen entwickelt.

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02.05.2019

Energiewende: Populismus ist der Worstcase

Der Übergang zu einer emissionsfreien Wirtschaft wird Rivalitäten entstehen lassen und Gewinner und Verlierer hervorbringen. Wie könnten die Szenarien aussehen? Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat im Rahmen des „Geopolitics and Energy Transformation 2030-Projektes“ (GET 2030) der Stiftung Wissenschaft und Politik  untersucht, welche verschiedenen Entwicklungen der globalen Energiewende denkbar sind und wie sie sich auf die Geopolitik auswirken könnten. Das Ergebnis hat ein Team um Prof. Andreas Goldthau in der Fachzeitschrift „Nature“  kommentiert. Goldthau erläutert im IASS-Gespräch die denkbaren Szenarien.

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29.04.2019

Internationale Klimaverhandlungen: Stark betroffen, kaum gehört

Wer am stärksten unter dem Klimawandel leidet, sollte bei den internationalen Verhandlungen zum Thema vertreten sein. Wissenschaftler Patrick Toussaint vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat diesen Zusammenhang aus völkerrechtlicher Perspektive analysiert. Sein Fazit zeigt: Diejenigen, die heute oder in absehbarer Zeit unter dem sich ändernden Klima leiden, haben kaum einen Einfluss auf die internationalen Klimaverhandlungen.

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15.04.2019

Interviewangebot: Regierungsführung für künftige Generationen

Gegen die Klimapolitik ihrer Länder demonstrieren seit geraumer Zeit weltweit Jugendliche. Der mangelhafte Einsatz der Politik für effizienten Klimaschutz führe sie in eine nicht lebenswerte Zukunft, so ihre Kritik. Dabei schreitet Wales seit 2015 beispielhaft voran mit einem Gesetz, das dieser Mahnung der Fridays-for-Future-Jugend Rechnung trägt: Das Gesetz zum Wohlergehen künftiger Generationen. Es verlangt von öffentlichen Stellen, über langfristige Auswirkungen ihrer Entscheidungen nachzudenken, und stellt die nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt aller Beschlüsse.

Senior-Fellow Michael Palmer, der an der Entwicklung des Gesetzes in der Funktion des "Director Performance and Implementation" in der Regierung von Wales beteiligt war im Gespräch über die Entstehungsgeschichte.

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10.04.2019

Deutsche Erfahrungen zur Netzintegration können die internationale Energiewende voranbringen

Umfrage zur Anreizregulierung zeigt: Verteilnetzbetreiber  halten die Integration erneuerbarer Energien für geglückt, das Potenzial intelligenter Technik für überschätzt.

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09.04.2019

Demokratie 3.0: Wie mehr Bürgerbeteiligung gelingt - Neues Konzept für eine nationale Bürgerbeteiligungspraxis

Wie kann die parlamentarisch-repräsentative Demokratie gestärkt und vitalisiert werden? Vor dem Hintergrund der immer komplexer werdenden gesellschaftlichen Zukunftsfragen liegt mit der Studie „Bundesrepublik 3.0“ nun ein Konzept für mehr Partizipation auf Bundesebene vor. Es wurde in einem kokreativen Prozess und unter Berücksichtigung von Best-Practice-Beispielen erarbeitet, die miteinander zu neuen Lösungen kombiniert wurden.

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21.02.2019

Soziales Nachhaltigkeitsbarometer der Energiewende: Kritik an Umsetzung der Energiewende nimmt deutlich zu – Bevölkerung will mehrheitlich sozialen Ausgleich beim Klimaschutz

Eine große Mehrheit der Bevölkerung steht weiterhin hinter der Energiewende, quer durch alle Bildungs-, Einkommens- und Altersgruppen. Im Vergleich mit dem ersten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometer der Energiewende von 2017 ist bemerkenswert, dass mehr Menschen die Umsetzung der Energiewende als Gemeinschaftsaufgabe einschätzen, an der sie selbst mitwirken möchten. Mehr Kritik gibt es allerdings an der Umsetzung der Energiewende durch die Bundesregierung, drei Viertel der Befragten bewerten die Energiewende in Deutschland als „teuer“, über die Hälfte als „chaotisch“ und „ungerecht“. Die Bevölkerung wünscht sich zudem, dass es beim Klimaschutz schneller vorangeht aber auch, dass soziale Gerechtigkeit stärker als bisher berücksichtigt wird. Skepsis gibt es noch bei der Bereitschaft, mehr für den Klimaschutz zu zahlen, eine relative Mehrheit möchte dafür eine Entlastung. Auch bei der Zustimmung zur Elektromobilität und der Investition in eine eigene Wind- oder Solaranlage gibt es Zurückhaltung.

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04.01.2019

Schutz der Ozeane durch Freiwillige Selbstverpflichtungen

IASS-Wissenschaftler schlagen globales Register und einheitliches Monitoring vor

 

Die Ozeane sind für den Erhalt unserer menschlichen Lebensgrundlagen eine wichtige Ressource. Ihr Schutz ist eines der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, die zusammen die Agenda 2030 bilden. Um das Ziel Nummer 14, also die nachhaltige Nutzung und Entwicklung der Weltmeere, zu erreichen, wurden in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von freiwilligen Selbstverpflichtungen getroffen –  vor allem von Regierungen, aber auch im privaten Bereich, von der Wissenschaft und Nicht-Regierungsorganisationen.

 

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02.01.2019

Wie gelingt die Energiewende in Entwicklungsländern?

IASS entwickelt Vorschläge für finanzielle Unterstützung und Technologietransfer

 

Die internationale Energiewende schafft viele Vorteile, aber auch neue Ungleichheiten. Die Risiken betreffen vor allem die Entwicklungsländer, die weniger Zugang zu Technologien und Kapital haben. Ein neues Projekt am Institut  für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam erarbeitet Empfehlungen, wie die Energiewende auch in den Entwicklungsländern gelingen kann.

 

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02.12.2018

Mehr Investitionen in klimaverträgliche Infrastruktur und nachhaltige Unternehmen
Wissenschaftler am IASS schlagen Zukunftsfonds vor

Die internationale Gemeinschaft hat auf dem Pariser Klimaabkommen beschlossen, die von Menschen verursachte Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad im Vergleich zu vorindustriellen Werten zu begrenzen. Auf der UN-Klimakonferenz in Katowice wird es in den kommenden zwei Wochen darum gehen, auf welchen Wegen dieses Ziel erreicht werden kann. Klar ist: Für eine nachhaltige Zukunft muss mehr investiert werden. Denn selbst bei einer Begrenzung auf 1,5 Grad gibt es erhebliche klimabezogene Risiken für menschliche und natürliche Systeme, die sich unter anderem in einer Zunahme von Extremwetterereignissen ausdrücken. Wesentliche Subsysteme des globalen Klimasystems, wie etwa die Polarkappen oder der Amazonasregenwald, könnten jedoch erhalten werden. Claus Leggewie, David Löw Beer und Hans-Joachim Schellnhuber haben am IASS das Modell eines Zukunftsfonds entwickelt, der Investitions- und Finanzierungsmittel für die notwendige sozial-ökologische Transformation bereitstellen soll.

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29.11.2018

Das IASS auf der Weltklimakonferenz in Kattowitz
Expertinnen und Experten des Instituts informieren über nachhaltige Entwicklung, Klima- und Meeresschutz sowie die Energiewende

Vom 2. bis 14. Dezember wird auf der 24. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP 24) in Kattowitz an der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens gearbeitet. Das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ist mit einer ganzen Reihe von Expertinnen und Experten vor Ort. So wird IASS-Direktorin Patrizia Nanz bei dem internationalen Symposium „Safeguarding Our Climate, Advancing Our Society“ über die demokratische Gestaltung des Wandels zur Nachhaltigkeit sprechen. IASS-Direktor Mark Lawrence repräsentiert das Institut bei einer hochrangigen Versammlung der Climate and Clean Air Coalition.

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28.11.2018

An der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik: Nominierungsaufruf für das Klaus-Töpfer-Sustainability-Fellowship gestartet

Klaus Töpfer hat die Entwicklung des IASS von Anfang an geprägt. Zu Ehren seiner langjährigen Arbeit im Dienst der Nachhaltigkeit, seiner Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik sowie seiner Aufbauarbeit für das IASS vergibt das Institut das „Klaus-Töpfer-Sustainability-Fellowship“.

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09.11.2018

Demokratie, Nachhaltigkeit und Digitalisierung: Symposium „Freunde der offenen Gesellschaft“

Das Ziel nachhaltiger Entwicklung, ein gutes Leben für alle Menschen, liegt noch immer in weiter Ferne, obwohl das entsprechende Wissen, die Technologien, die Innovationskraft und der Reichtum dafür vorhanden sind. An diesem Ziel muss politisches Handeln sich orientieren – aber wie? Der Weg hin zu einer gerechten Welt ist nur in einer offenen und demokratischen Gesellschaft zu erreichen: durch das gemeinsame Ringen um eine verantwortbare Zukunft für alle. Allerdings erleben wir heute, dass gerade Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wissenschaft zunehmend unter Druck geraten und verteidigt werden müssen. Wie können wir das Vertrauen in diese Institutionen stärken und sie weiterentwickeln?

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06.11.2018

Der Diesel-Boom und das Klima: Studie liefert weitere Argumente für Ende der Subventionen

Eine neue Studie gibt Hinweise, wie die Luftverschmutzung genauer berechnet werden kann.

Beim Diesel-Skandal geht es vor allem um Stickoxide. Doch was ist mit den Kohlendioxid-Emissionen? Lange galten Selbstzünder als unverzichtbare Technik zum CO2-Sparen, auch deshalb gibt es bis heute das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff. Der Kostenvorteil hat die Zahl der neuzugelassenen Diesel-Autos in den letzten 20 Jahren in die Höhe schnellen lassen. Die Auswirkungen haben Wissenschaftler nun genau berechnet: In einer in der Zeitschrift „Atmospheric Environment“ erschienenen Studie weisen sie nach, dass der Diesel-Boom in Europa dem Klima nicht genutzt hat.

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01.10.2018

Sonderbericht des Weltklimarats: IASS gibt Empfehlungen zu Klimaschutz und Energiewende

Der Weltklimarat IPCC veröffentlicht am 8. Oktober einen Sonderbericht zu den Folgen einer Klimaerwärmung um 1,5 Grad. Er nimmt Bezug auf dieses im Pariser Klimaabkommen festgelegte Ziel. Die bereits bekannte Kernaussage: Die Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1,5 Grad ist nur mit erheblichen zusätzlichen Anstrengungen realisierbar.

IASS-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen zu verschiedenen Klima-Themen: Klima-Governance, Climate Engineering, Luftqualität, Reduzierung klimawirksamer Schadstoffe sowie internationale Energiewende, Kohleausstieg und Strukturwandel. Welche Maßnahmen können die Erderwärmung noch bremsen und uns näher an das 1,5-Grad-Ziel bringen?  

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13.09.2018

Klima-Geoengineering kann das Pariser Klimaabkommen nicht retten

Aber mit drastischen Reduktionen der CO2-Emissionen sind die Klimaziele noch erreichbar

Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, soll das Pariser Kli-maabkommen die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad und möglichst auf 1,5 Grad begrenzen. Das ist nur möglich, wenn die Staaten ihre Emissionen erheblich stärker reduzieren, als sie es bisher im Rahmen des Abkommens zugesagt haben. Wäre Klima-Geoengineering ein Plan B, falls dies nicht gelingt? Davon seien die vorgeschlagenen Technologien weit entfernt, schreibt ein Autorenteam um IASS-Direktor Mark Lawrence in einem Artikel, der soeben in der Zeitschrift Nature Communications erschienen ist.

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28.06.2018

Stickoxid-Emissionen in Berlin werden offenbar deutlich unterschätzt

Eine neue Studie gibt Hinweise, wie die Luftverschmutzung genauer berechnet werden kann.

Aktuelle Schätzungen der Stickoxid-Emissionen in Berlin könnten deutlich zu niedrig liegen. Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Emissionen im Jahresdurchschnitt rund zweimal so hoch, an Wochentagen im innerstädtischen Raum sogar dreimal so hoch sind wie die Werte aus einem häufig genutzten Emissionsinventar.

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05.06.2018

Kapital und Gerechtigkeit

Lesung und Diskussion anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx

Vor 150 Jahren hat Karl Marx den ersten Band seiner Trilogie „Das Kapital“ veröffentlicht. Seither beschäftigen sich Leser und Nichtleser mit der Frage, ob Marx mit seiner Analyse eher Erhellung oder Verwirrung in die Welt gebracht hat und welche Konsequenzen aus seinem Werk zu ziehen sind. Das IASS und LIT:potsdam wollen zu dieser epochalen Diskussion im Jahr seines 200. Geburtstages einen Beitrag leisten - mit einer Podiumsdiskussion am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS).

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04.06.2018

„Nachhaltigkeit muss konsequenter zur gemeinsamen Sache von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik werden“

„Nachhaltigkeit muss konsequenter zur gemeinsamen Sache von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik werden“, fordert Patrizia Nanz, Co-Vorsitzende der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030, „an vielen Ecken und Enden gibt es große, wertvolle Anstrengungen. Sie müssen aber noch besser miteinander verknüpft werden, damit nachhaltiger Wandel in, mit und durch Deutschland Wirklichkeit wird.“ Nanz unterstreicht damit ein zentrales Ergebnis des „Peer Review 2018 zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“ – das zentrale, internationale Experten-Gutachten zu den Umsetzungsfortschritten.

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25.05.2018

Wissenschaftliche Beiräte der Bundesregierung treffen sich für gemeinsame Erörterung zu Nachhaltigkeitsfragen

Auf Initiative der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 und in Kooperation mit SDSN Germany sind am Mittwoch, 23. Mai, erstmals Vertreterinnen und Vertreter von zehn wissenschaftlichen Beiräten der Bundesregierung und von zehn Bundesministerien aus unterschiedlichsten Politikfeldern zusammengekommen, um gemeinsam Herausforderungen für politisches Handeln und Bezüge zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu diskutieren.

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09.04.2018

Transdisziplinäre Forschung und Lehre

Bei der GAIA-Jahrestagung geht es um Hochschul- und Forschungspolitik

Transdisziplinäre Forschung - das klingt gut. Doch wie lässt sie sich praktisch umsetzen in Forschung und Lehre? Wie nimmt Politik Einfluss auf die Forschung - und wie beeinflusst Forschung umgekehrt die Politik? Um Hochschul- und Forschungspolitik, die Rolle außeruniversitärer Forschung und das Zusammenwirken der verschiedenen Einrichtungen und Disziplinen geht es bei der diesjährigen Jahrestagung des wissenschaftlichen Fachmagazins GAIA am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam.

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27.02.2018

Tuesday Talks zu Nachhaltigkeit im März

Immer wieder dienstags stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IASS, Gäste und internationale Fellows des Instituts ihre Arbeit in einem „Tuesday Talk“ vor und diskutieren die Ergebnisse. Das IASS lädt Journalistinnen und Journalisten zu den Vorträgen im März ein: „Apocalypticism, Catastrophism, and the Politics of the Anthropocene“ mit Franz Mauelshagen, "Mobilizing the Co-Benefits of Climate Change Mitigation" mit Sebastian Helgenberger und "Patterns of Aliveness" mit Petra Kuenkel.

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20.02.2018

Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundeinkommen

Vortrag von Adrienne Goehler am IASS am 27. Februar

Immer mehr Menschen, auch in Deutschland, sind von Armut bedroht. Immer weniger können auf eine langfristige und finanziell ausreichende Erwerbsarbeit bauen. Im Silicon Valley und bei den Weltwirtschaftsgipfeln in Davos wird von teilweise dramatisch hohen Zahlen an Erwerbsarbeitsplätzen ausgegangen, die in naher Zukunft automatisiert werden. Die Folgen sind absehbar: noch größere Existenzängste, noch stärkerer Druck. Das Hamsterrad dreht sich schneller, mit absehbaren (Gesundheits-)Kosten für die Allgemeinheit. Für Publizistin und IASS-Fellow Adrienne Goehler ergibt sich aus diesen Veränderungen der Arbeitswelt die Notwendigkeit für neues Denken. In ihrem Tuesday Talk am 27. Februar wird sie erläutern, wieso sie ein bedingungsloses Grundeinkommen für notwendig hält.

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12.02.2018

Tuesday Talks zu Nachhaltigkeit am IASS

Was sind die großen Herausforderungen für nachhaltige Veränderungsprozesse in der Gesellschaft? An welchen wichtigen Forschungsfragen zur Nachhaltigkeit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit?  Und was sind die Ergebnisse? Immer wieder dienstags stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IASS, Gäste und internationale Fellows des Instituts ihre Arbeit in einem „Tuesday Talk“ vor und diskutieren die Ergebnisse.

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12.02.2018

Lehren aus der Energiewende für die globale Klimapolitik

Kopernikus-Projekte stellen auf der weltweit größten Wissenschaftskonferenz in Austin ihre Forschungsergebnisse zur deutschen Energiewende vor

Mit der Energiewende hat sich Deutschland zum Ziel gesetzt, das überwiegend auf fossilen Energieträgern beruhende Energiesystem in ein weitgehend CO2-freies und auf erneuerbaren Energien basierendes System zu transformieren. Wie eine solche gesamtgesellschaftliche Umgestaltung des Energiesystems gelingen kann, stellen Wissenschaftler der Kopernikus-Projekte „Energiewende-Navigationssystem | ENavi“ und „Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Anpassung der Produktion | SynErgie“ auf der größten internationalen Wissenschaftskonferenz, dem Jahrestreffen der American Association for the Advancement of Science (AAAS) in Austin, Texas, vor.

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29.11.2017
Zeit der Verunsicherung
In seinem neuen Buch untersucht Risikoforscher Ortwin Renn, was Menschen in den Populismus treibt
Welche Macht hat die Angst, und was macht sie mit unserer Gesellschaft? Diesen Fragen geht der Technik- und Umweltsoziologe Ortwin Renn in seinem gerade erschienenen Buch "Zeit der Verunsicherung" auf den Grund. Der wissenschaftliche Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) beschäftigt sich mit den Ursachen und Wirkungen, der Wahrnehmung und dem umgang mit Ängsten in unserer Gesellschaft.

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14.11.2017
Soziales Nachhaltigkeitsbarometer zur Energiewende zeigt breite Zustimmung, aber Zweifel an der Umsetzung
Sozialwissenschaftliche Studie misst erstmals, für wie gerecht die Deutschen die Energiewende halten
88 % der deutschen Bürgerinnen und Bürger befürworten die Energiewende, quer durch alle Bildungs-, Einkommens- und Altersgruppen und politischen Präferenzen, auf dem Land wie in den Städten. Rund zwei Drittel der Deutschen sehen jedoch eine soziale Schieflage bei der Energiewende. Über 65 % sind der Meinung, dass die kleinen Leute die Kosten der Energiewende tragen, während Unternehmen und Wohlhabendere eher davon profitieren. Eine breite Mehrheit wünscht sich, dass Vielverbraucher stärker an der Finanzierung der Energiewende beteiligt werden sollen. Fast die Hälfte der Bevölkerung (49 %) ist mit der Politik der Großen Koalition bei der Umsetzung der Energiewende unzufrieden. Gleichzeitig sehen 84 % den Staat in der Verantwortung, eine ausreichende Energieversorgung für alle Menschen in Deutschland sicherzustellen.

Das sind zentrale Ergebnisse des 2017 erstmals erstellten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers zur Energiewende, die heute in Berlin vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), der 100 prozent erneuerbar Stiftung und der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft vorgestellt wurden, die zusammen die Partnerschaft dynamis bilden.

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8.11.2017
Relaunch der IASS-Website
Modernes, nutzerfreundliches Design der neuen Institutsseite
Das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Pots-dam hat seine Website komplett modernisiert und neu gestaltet. Die Internetseite erscheint im neuen, nutzerfreundlichen und responsiven Design und ist damit auch für die mobile Nut-zung optimiert. Die Seite setzt stärker auf illustrierende Bilder und richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wie auch an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Medien, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und die interessierte Öffentlichkeit.

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3.11.2017
Das IASS auf der Weltklimakonferenz in Bonn 
Expertinnen und Experten des Instituts informieren über nachhaltige Entwicklung, Klima- und Meeresschutz sowie die Energiewende
Vom 6. bis 17. November wird auf der 23. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP23) in Bonn am Regelwerk für die Umsetzung der Klimaziele von Paris gearbeitet. Das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ist mit einem Team von Expertinnen und Experten vor Ort und lädt zur Diskussion über zentrale Fragen ein: Welche Rolle spielt der Schutz der Ozeane auf dem Weg zu den Paris-Zielen? Wie wirken Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung zusammen? Was sind Risiken und Potenziale von Geoengineering? Und kann der gesellschaftliche Dialog die Energiewende voranbringen? 

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2.11.2017
Was halten die Deutschen von der Energiewende?
Erstmals misst das Soziale Nachhaltigkeitsbarometer, ob die Deutschen die Energiewende gerecht finden
Die Energiewende ist beschlossen – aber wie bewerten die Bürgerinnen und Bürger die bisherige Umsetzung? Sind die Belastungen sozial gerecht verteilt? Was hält die Bevölkerung von einem Kohleausstieg? Welche Parteien können mit ihren energiepolitischen Konzepten bei den Bürgern punkten? Und gibt es den Wunsch nach mehr Mitsprache? Welche Bevölkerungsgruppen wollen stärker an der Verwirklichung der Energiewende mitwirken? 

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23.10.2017
Was bedeutet Soziale Nachhaltigkeit?
Ganztägiges Symposium in Potsdam beleuchtet ein Konzept im Wandel
Im Rahmen der Berlin Science Week laden das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) und das Institut für Sozialökologie (ISÖ) am 2. November zu einem ganztägigen Symposium zur Sozialen Nachhaltigkeit nach Potsdam ein. Die Tagung schließt an die im Frühjahr erschienene ISÖ-Studie „Soziale Nachhaltigkeit. Auf dem Weg zur Internalisierungsgesellschaft“ an, die im Auftrag des IASS erstellt wurde, und lotet wissenschaftliche und politische Perspektiven des Konzepts aus.

Presseeinladung (PDF)


17.10.2017
Fossile Energieträger, Dekarbonisierung und Geopolitik
Tagung zu Sicherheit, Versorgung und Governance des Energiesystems
Die Entwicklung ist paradox: Der Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger steht auf der Tagesordnung der Klimapolitik. Doch kurz vor ihrem Abtritt werden die Fossilen noch einmal zu einer zentralen Einflussgröße der Geopolitik – selbst für die gut versorgten Gasmärkte. Jeden Tag werden weltweit mehr fossile Brennstoffe verbrannt als am Tag zuvor. Umso dringlicher ist es, den Ausstieg voranzubringen, nicht nur wegen zunehmender Wetterextreme. Dafür gilt es die Trends in der Entwicklung zu verstehen: Womit also müssen wir beim fossilen Trio aus Kohle, Erdöl und Erdgas rechnen?

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10.10.2017
Climate Engineering-Konferenz 2017 in Berlin eröffnet
Auf der CEC17 wird kontrovers über Erforschung, Risiken und Regulierung gezielter Eingriffe ins Klimasystem diskutiert
Am Montagabend hat Mark Lawrence, wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), in Berlin die Climate Engineering Conference (CEC17) eröffnet. Die internationale Konferenz befasst sich mit Maßnahmen für mögliche Eingriffe ins Klimasystem,  ihren Potenzialen und Risiken. Vier Tage lang diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft intensiv über Erforschung, Risiken und Regulierung von Geoengineering.

Pressemitteilung (PDF)
 

28.09.2017
Was bringen „saubere“ Diesel-PKW für die Berliner Luft?
Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung liefert neue Daten
In Berlin werden derzeit regelmäßig die EU-Grenzwerte für Konzentrationen von Stickstoffdioxid (NO2) überschritten. Wie würde sich die Luftqualität in der Stadt verändern, wenn Diesel-PKW geltende Emissionsstandards einhielten? Forscherinnen und Forscher des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) haben dazu in einer neuen Studie konkrete Daten vorgelegt.

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15.09.2017
Weit unter 2 Grad
Neue Klima-Berichte zeigen Lösungswege auf
Die Verringerung der CO2-Emissionen ist ein entscheidender Schritt für den Klimaschutz. Doch um eine gefährliche Erwärmung der globalen Temperaturen und ihre potenziell katastrophalen Folgen zu verhindern, sind weitere Ansätze und Maßnahmen dringend erforderlich. Das ist das Fazit zweier verknüpfter Berichte, die zur Klimawoche der Vereinten Nationen unter dem Titel "Weit unter 2 Grad Celsius" erschienen sind.

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07.09.2017
Geoengineering für den Klimaschutz?
Auf der Climate Engineering Conference 2017 diskutieren internationale Experten im Oktober über kontroverse Eingriffe ins Erdsystem
Ist Geoengineering für den Klimaschutz und die Umsetzung des Pariser Abkommens notwendig? Welche Risiken und Nebenwirkungen wären mit Interventionen ins Klima verbunden und wer würde über ihren Einsatz entscheiden? Vom 9. bis 12. Oktober diskutieren internationale Expertinnen und Experten aus Forschung, Politik und Zivilgesellschaft bei der weltweit größten Konferenz zum Thema, der Climate Engineering Conference 2017 (CEC17), in Berlin über die komplexen ethischen, politischen und wissenschaftlichen Fragen, die sich aus Geoengineering-Ansätzen ergeben.

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28.08.2017
Potsdamer Sommerakademie beleuchtet Zukunft von Städten
Internationaler Austausch über Nachhaltigkeit menschlicher Lebensräume
In einer sich ständig verändernden Welt stehen die Menschheit und ihre Lebensräume vor großen Herausforderungen. Welche Lösungen und Strategien eignen sich – etwa für wachsende Städte in Zeiten des Klimawandels? Das diskutieren internationale Expertinnen und Experten aus 30 Ländern vom 4. bis 13. September im Rahmen der Pots-dam Summer School mit renommierten Nachhaltigkeitsforschern. Die Ergebnisse werden am 13. September als Memorandum vorgestellt.

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03.07.2017
Podiumsdiskussion: Paris und was nun?
Klimaökonom Ottmar Edenhofer und Risikoforscher Ortwin Renn am 10. Juli im Gespräch in Potsdam
Das Abkommen von Paris ist ein diplomatischer Durchbruch und eine Ikone internationaler Kooperation. Doch nicht nur der von US-Präsident Trump angekündigte Ausstieg der US-Regierung gefährdet die politische Umsetzung des ambitionierten Abkommens. Die freiwilligen Selbstverpflichtungen der Länder müssen nun in konkrete Maßnahmen überführt werden, um den globalen Temperaturanstieg auf unter 2 Grad zu begrenzen. Die am 7./8. Juli auf dem G20-Gipfel der Regierungschefs in Hamburg getroffenen Entscheidungen werden maßgeblich über den weiteren Erfolg bei der Erreichung der Klimaschutzziele beitragen. Wie können die Klimaziele von Paris effektiv und effizient erreicht werden? Das IASS nimmt diese aktuellen Entwicklungen zum Anlass, Sie direkt nach dem G20-Gipfel zu einer Podiumsdiskussion einzuladen.

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27.06.2017
Wie die G20 die globale Energiewende vorantreiben kann
Wissenschaftler des IASS empfehlen Investitionsstopp für fossile Infrastruktur und ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien
Am 7./8. Juli findet der G20-Gipfel unter deutscher Leitung in Hamburg statt. Auf der Tagesordnung der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer steht neben der Prävention von Finanzkrisen auch die Klima- und Energiepolitik. Erste Schritte, die die G20 in Richtung nachhaltiger Energieversorgung gegangen ist, reichen für eine grundlegende Transformation der Infrastruktur bei weitem nicht aus. Wie kann eine nachhaltige Energieagenda konkret aussehen? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IASS haben in mehreren Policy Briefs und zusammen mit dem Netzwerk Think 20 Empfehlungen für die zukünftige Energiepolitik der G20 erarbeitet.

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07.06.2017
Regionale Bündnisse für die nachhaltige Nutzung der Meere
Nachhaltigkeitsforscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor und bringen Empfehlungen in die Verhandlungen ein
Im Rahmen der ersten Meereskonferenz der Vereinten Nationen in New York haben Forscherinnen und Forscher des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) am 6. Juni gemeinsam mit Partnern einen neuen Bericht zur Rolle des regionalen Meeresschutzes bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele für die Ozeane vorgestellt. Dieser zeigt anhand von Fallbeispielen, wie Küstenstaaten durch regionale Bündnisse marine Ökosysteme besser schützen und nachhaltig nutzen können. Gemeinsam mit internationalen Entscheidungsträgern und Meeresschutzexperten legten die Wissenschaftler zudem Empfehlungen zur nachhaltigen Nutzung der Meere vor, die Eingang in die UN-Verhandlungen finden werden.

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24.05.2017
Das IASS auf der Welt-Ozean-Konferenz in New York
UN-Konferenz vom 5.-9. Juni rückt Meeresschutz in den Fokus
Vom 5. bis 9. Juni treffen sich Meeresexperten aus aller Welt zur Ozean-Konferenz der Vereinten Nationen in New York. Das Ziel der Konferenz – die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele für die Meere voranzubringen – ist ein Forschungsschwerpunkt des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS). Das Ozeanteam des Instituts ist vor Ort und lädt gemeinsam mit Partnern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu drei Veranstaltungen zum Thema Meeresschutz ein.

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19.05.2017
Neuer Bericht identifiziert Synergien und Konflikte zwischen den UN-Nachhaltigkeitszielen
Wechselwirkungen zwischen den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen können sowohl zu Synergien als auch zu Konflikten führen. Ein internationaler Bericht, an dem Forschende des Potsdamer Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) und des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ maßgeblich mitgewirkt haben, liefert eine detaillierte Analyse von vier Zielen in ihrer Beziehung zu anderen Nachhaltigkeitszielen.

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16.05.2017
Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung der Industrieproduktion auf Jobs und Umweltschutz?
Umfrage des IASS zu Industrie 4.0 in China und Deutschland zeigt, wie unterschiedlich Angestellte verschiedener Länder in die Zukunft blicken
Chinesische Arbeitnehmer erwarten von den neuen Technologien viel drastischere Veränderungen für die Umwelt und den Arbeitsmarkt als deutsche. Das zeigt eine Umfrage unter Industrie-Angestellten in Deutschland und China, die Wissenschaftler des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) durchgeführt haben.

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11.05.2017
Ruß reduzieren, Gesundheit und Klima schützen
IASS-Direktor Mark Lawrence präsentiert aktuellen Wissensstand
Beim Vorbereitungstreffen für die Klimakonferenz der Vereinten Nationen am 15. Mai in Bonn präsentiert IASS-Direktor und Klimawissenschaftler Mark Lawrence den aktuellen Forschungsstand zu Ruß und seinen Auswirkungen auf Gesundheit, Klima und Entwicklung in einem kurzen Impulsvortrag. Die feinen Partikel aus Kohlenstoff in der Luft bedrohen nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Klima. Umgekehrt heißt das: Wer Ruß bekämpft, kann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und Gesundheit wie Klima schützen. Die Belastung durch Ruß rückt deshalb immer stärker ins Rampenlicht: Wie können Politik und Forschung die Reduktion von Ruß effektiv vorantreiben?

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10.05.2017
Das IASS ist jetzt das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung
Der neue deutsche Name steht für Zukunftswissen aus Potsdam
Am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) erforschen Wissenschaftler Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung. Das Institut arbeitet an wichtigen globalen und regionalen Zukunftsthemen und hat ein starkes Partnernetzwerk – international wie national. Dass es seine Forschungsergebnisse auch in Deutschland und der Region gezielter vermitteln will, unterstreicht sein neuer deutscher Name.

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09.05.2017
Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 geht an den Start
Neue Wissenschaftsplattform unterstützt Nachhaltigkeitsziele von Bundesregierung und Agenda 2030
Nachhaltigkeit braucht Forschung: Eine neue Wissenschaftsplattform unterstützt die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung und die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der globalen Agenda 2030. Im Rahmen des 13. Forums für Nachhaltigkeit (FONA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 am 9. Mai im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und dem Chef des Bundeskanzleramts, Bundesminister Peter Altmaier, der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie wird von den wissenschaftlichen Netzwerken Sustainable Development Solutions Network Germany (SDSN Germany) und Deutsches Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth (DKN Future Earth) sowie dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam getragen.

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08.03.2017
Briten, Deutsche, Franzosen, Norweger: Breite Unterstützung für Klimaschutz und Erneuerbare Energien
Ländervergleichende Studie zur Klima- und Energiepolitik in Europa im Vorfeld wichtiger Wahlen
Sie unterstützen mit großer Mehrheit Erneuerbare Energien, zeigen sich beim Vertrauen in die Politik gespalten und sagen: „Der Klimawandel ist bereits heute spürbar“ – dies sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von Bürgerinnen und Bürgern zur Energie- und Klimapolitik in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Norwegen.

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22.02.2017
Presseeinladung - Wie nehmen Bürger in Europa den Klimawandel wahr? Welche Energiepolitik wollen sie?
Kernergebnisse einer Umfrage aus Deutschland und drei weiteren Ländern wird in Berlin vorgestellt
Wie besorgt sind Deutsche, Briten, Franzosen und Norweger über den Klimawandel? Welches Vertrauen genießen die Akteure der Energiewende wie Bundesregierung, EU-Kommission oder Energiekonzerne? Wie stark wird der Konsens in der Klimaforschung über den vom Menschen verursachten Klimawandel angezweifelt? Welche Energiequellen bevorzugen die Europäer: Kohle, Atom oder Erneuerbare? Unterstützen sie die Energiewende?

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20.12.2016
Ein Navigationssystem für die Energiewende: Auftakt für das Kopernikus-Projekt zu systemischen Vernetzungen
Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 76 Institutionen tagen vom 19. bis 21. Dezember 2016 in Berlin, um das Kopernikus-Projekt „Energiewende-Navigationssystem“ auf den Weg zu bringen. Insgesamt 64 Wissenschaftseinrichtungen bilden das Konsortium, erweitert um Partner-Institutionen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Koordiniert wird der Forschungsverbund vom Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS).

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01.12.2016
Neue Kooperation dynamis gegründet:
Gemeinsam für eine sozial nachhaltige Energiewende
Das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), die innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft und die 100 prozent erneuerbar stiftung haben heute den Start der neuen Kooperation dynamis bekannt gegeben. Sie wird eine wichtige energiepolitische Leerstelle in den Fokus nehmen: die soziale Nachhaltigkeit.

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11.11.2016
IASS sieht Klimaschutz und Nachhaltigkeitsziele gefährdet
Stellungnahme zum Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen 2016
In einer gemeinsamen Erklärung bringen Mark Lawrence, Patrizia Nanz und Ortwin Renn, die wissenschaftlichen Direktoren des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam, ihre Sorge zum Ausdruck, dass der Wahlsieg von Donald Trump den weltweiten Klimaschutz und die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen gefährdet.

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25.10.2016
IASS-Forschungsprogramm bis 2021 vorgestellt Energiewende, Klimapolitik und die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen stehen im Fokus der Forschungsarbeit
Die wissenschaftlichen Direktoren Mark Lawrence, Patrizia Nanz und Ortwin Renn haben bei der gestrigen Mitgliederversammlung das Forschungsprogramm des IASS in Potsdam für den Förderzeitraum vom 1.1.2017 - 30.6.2021 vorgestellt.

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29.08.2016      
Antworten auf Klimafolgen – Internationale Nachwuchstalente starten in die Potsdamer Sommerschule
Vom Meeresspiegelanstieg bis hin zu Extremereignissen, Überflutungen oder Dürren  – auch mit ambitioniertem Klimaschutz werden noch innerhalb dieses Jahrhunderts  Auswirkungen der globalen Erwärmung spürbar. Wie sich unbeherrschbare Klimafolgen vermeiden und unvermeidbare Folgen bewältigen lassen, darüber diskutieren vom 5. bis 14.September mehr als 40 internationale Nachwuchstalente aus 30 Ländern in der Potsdam Summer School.

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14.04.2016
Presseeinladung zur Konferenz: Auf dem Weg zu nachhaltigen Entwicklungszielen in Deutschland

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05.04.2016
Energiewende nachhaltig gestalten: IASS übernimmt Federführung für Kopernikus-Forschungsprojekt

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31.03.2016
Patrizia Nanz wird wissenschaftliche Direktorin am IASS – neues Führungsteam stellt sich vor

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16.11.2015
"Crack it: Fossile Energie ohne Klimagase" - IASS und KIT entwickeln Technologie zur Erzeugung von Wasserstoff aus Methan ohne Kohlendioxid-Emissionen

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10.09.2015
"Im Angesicht der Naturkatastrophen" - Zweite internationale Potsdam Summer School startet am 14. September

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15.07.2015
Climate Engineering in naher Zukunft keine Option für Klimapolitik

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17.06.2015
Bürgerbeteiligung bei der Energiewende ist wichtig - Ergebnisse einer Umfrage des IASS Potsdam und des VKU unter Stadtwerken

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23.04.2015
Wir brauchen fruchtbare Böden für nachhaltige Entwicklung und im Kampf gegen den Klimawandel

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22.04.2015
Böden weltweit schützen: Eröffnung der Installation "EIN HEKTAR" mit symbolischer Bodenversiegelung am Gleisdreieck

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20.04.2015
Wie können wir dafür sorgen, dass die nachhaltigen Entwicklungsziele tatsächlich nachhaltig sind?

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15.04.2015
Sind die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) tatsächlich nachhaltig?

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12.03.2015
Third Global Soil Week 2015: Soil. The Substance of Transformation

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02.03.2015
Neue IASS Studie zu Vorschlag eines EEG-Fonds

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02.03.2015
Gemeinsame Erklärung von Klaus Töpfer und Ernst Ulrich von Weizsäcker: "Niedrige Ölpreise: Gefahr für Klimapolitik abwenden!"

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08.01.2015
Flächenverbrauch weltweit begrenzen! Bodenatlas 2015 mit Daten, Grafiken und Fakten zu Äckern, Land und Boden veröffentlicht

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18.06.2014
Die Arktis im Wandel – Internationale Potsdam Summer School startet am 23. Juni

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04.06.2014
„Das Meer braucht dringend unsere Hilfe!“ Neue Strategien für einen besseren Schutz der Hohen See

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02.06.2014
Berliner Luft: IASS startet Sommer-Messkampagne BÄRLIN-2014 mit Senat zur Luftverschmutzung

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11.03.2014
Langstrecken-Transport von erneuerbaren Energien: Erster erfolgreicher Test eines 20 kA-surpaleitenden Kabels

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17.01.2014
Deutscher Exportüberschuss zeigt: Investitionen in die Energieinfrastruktur sind für die Energiewende und zum Ausgleich des Leistungsbilanzdefizits notwendig

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09.09.2013
Abschied von der Gleichwertigkeit

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25.07.2013
IASS-Neuerscheinung: „Verändern durch Wissen. Chancen und Herausforderungen demokratischer Beteiligung: von Stuttgart 21 bis zur Energiewende"

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27.06.2013
Global Sustainability Summer School 2013: Die Städte der Zukunft

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21.05.2013
Soziale Schieflage bei der Energiewende? Veröffentlichung des Berichts „Beiträge zur sozialen Energiewende“ der Plattform Energiewende des IASS Potsdam

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23.04.2013
Ein Netzwerk für die nachhaltige Nutzung von Mobiltelefonen

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22.03.2013
Für einen besseren Schutz der Hohen See

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