Headline: Grenzüberschreitungen. Wie öffentlich soll Wissenschaft sein? E-Paper der Friedrich-Ebert-Stiftung

Gerade in Krisensituationen (wie etwa der gegenwärtigen COVID-19-Pandemie) und bei wichtigen Reformvorhaben wird der Rat der Wissenschaft immer stärker nachgefragt. Damit verbinden sich häufig Erwartungen, denen Forscher_innen nicht immer entsprechen können. Umgekehrt haben sich die Bedingungen von Wissenschaftskommunikation und wissenschaftlicher Politikberatung in den letzten Jahrzehnten stark verändert. So werden etwa hinsichtlich der digitalen Medien neben neuen Chancen auch deren Risiken deutlich. Der Beitrag diskutiert, wie das Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit neu ausgelotet werden kann.

Publikationsjahr
2020
Publikationstyp
Sonstiger Publikations- oder Dokumenttyp
Zitation

Edel, A., Kübler, L., Lines, E., Nanz, P., Patzwaldt, K., Speiser, G., Stasiak, D., & Weißkopf, M. (2020). Grenzüberschreitungen. Wie öffentlich soll Wissenschaft sein? E-Paper der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Links
http://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/16520.pdf
Beteiligte Mitarbeiter
Beteiligte Projekte
Demokratische (Re)Konfigurationen von Nachhaltigkeitstransformationen Ko-Kreation und zeitgemäße Politikberatung