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Alexandre Caseiro

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

2004 habe ich mit meiner Promotion über die chemische Zusammensetzung des europäischen Aerosols begonnen. Bis 2007 war ich für den Laborarbeitsteil an der Technischen Universität Wien (Österreich). Im Jahr 2007 wechselte ich an die Universität Aveiro, wo ich an mehreren Projekten (Modellierung, Instrumental- und Feldarbeit) mitgewirkt habe. Gleichzeitig schrieb ich die Doktorarbeit (verteidigt, Ende 2008). Im Jahr 2011 folgte ich der Einladung von UVW, ihrem Team für Luftqualitätsmodellierung beizutreten. Dort arbeitete ich mit Luftqualitätsmodellen, die auf eine Vielzahl von Projekten vom lokalen bis zum regionalen Maßstab, mit Risikobewertung und Innenraumluftqualität angewendet wurden. Programmierung, Statistik/Datenanalyse, atmosphärische Fernerkundung und GIS wurden Teil meiner täglichen Arbeit. Im März 2015 habe ich meinen Post-Doc am Max-Planck-Institut für Chemie (Mainz) begonnen. In den ersten zweieinhalb Jahren entwickelte ich eine Methodik zur Erkennung und Charakterisierung von Gasfackeln mit SLSTR (Sentinel-3-Satelliten). Die Methodik wurde verwendet, um eine einjährige Statistik der Gasabfackelungsaktivität und der Emissionen zu erstellen. Ab Oktober 2017 arbeitete ich auch an einem Projekt, das Infrarot-Daten von Drohnen, Flugzeugen und Satelliten verwendete, um die gewonnenen Informationen über Brände zu verbessern.