Anonymous am 18.06.2016 - 22:58

Sehr wichtige Studie, Danke.

Wir bauen gerade an einem Radverkehrskonzept für die Kleinstadt Eutin. Radfahrer müssen an Ampelkreuzungen bisher immer hinter startenden Autos an Ampeln warten. Das Feinstaubproblem ist einfach erkennbar: Weisswandreifen sind am Vorderrad auf der linken Seite des Rades nach einer Fahrt dunkelgrau. Der Verkehrsplaner empfiehlt Schutzstreifen und vorgezogene Haltelinien statt bisher getrennte, zu schmale Radwege, die an Ampelkreuzungen auf der Fahrbahn enden.

Vielleicht können sich aus Ihrer Studie ja normative Aussagen für Verkehrsplaner entwickeln, z.B. zu diesen Fragen:

a) Wird durch vorgezogene Haltelinien und Halt vor den Autos an Ampelkreuzungen die Feinstaubbelastung für Radfahrer deutlich verringert?

b) Kann ein Radfahrer, wenn er hinter einem startenden PKW wartet, durch einen sinnvollen Abstand seine Feinstaubbelastung reduzieren? Wieviel m sind am besten?

Zum Meßaufbau eine Anmerkung: Die Luftansaugung scheint auf dem Bild in niedriger Höhe (unter dem Sattel) zu sein. Wäre nicht eine Ansaugung in der Nähe von Mund und Nase des Radfahrers sinnvoll?

LG, keep up the excellent work.

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