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Woran wir arbeiten

Transformative Nachhaltigkeitsforschung

Das IASS forscht mit dem Ziel, gesellschaftliche Wandlungsprozesse hin zur Nachhaltigkeit zu verstehen, zu befördern und zu gestalten. Problemverständnisse und Lösungsoptionen entwickelt das Institut in Kooperationen zwischen Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der Forschungsansatz  ist transformativ, transdisziplinär und ko-kreativ.

Kurz gemeldet

Lange Nacht der Wissenschaften

Angst essen Fakten auf: In der Vortragsreihe „Fake News? Sei klüger!” spricht Ortwin Renn in der Langen Nacht der Wissenschaften darüber, wie „gefühlte Wahrheiten“ entstehen & wirken. Was kann man dagegen tun?

Weltpolitik für den Ozean

Überfischung, Versäuerung, Erwärmung, Meeresspiegelanstieg, Vermüllung und Artensterben: Die Situation in den Meeren ist dramatisch. Bei der Ozeankonferenz der Vereinten Nationen in Lissabon und den G7 werden Lösungen diskutiert.

Demokratische Governance

Podcast beleuchtet die Rolle von Kohlenstoff in der Politik

In einer neuen Podcast-Reihe erörtern IASS-Forschende die Rolle von Kohlenstoff in der Klima- und Nachhaltigkeitspolitik. Sie sprechen mit Akademikern, Aktivisten und Künstlern, deren Arbeit ihre eigene Forschung über die Veränderungen unserer kohlenstoffabhängigen Gesellschaft beeinflusst hat. In der ersten Folge wirft die Politikwissenschaftlerin Cara New Daggett von der Virginia Tech einen innovativen, feministischen und kritischen Blick auf das Thema Energie.

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Interview

IASS begleitet Kommunen bei Beteiligungsprozessen

Das Team von Losland, eine Kooperation des IASS mit dem Verein Mehr Demokratie, unterstützt Kommunen dabei, ihre Zukunft nachhaltig zu gestalten. Dafür entwickelt es zusammen mit den Kommunen individuell angepasste Beteiligungsprozesse. Der IASS-Politikwissenschaftler Daniel Oppold begleitet den Prozess wissenschaftlich seit 2021. Im Interview erklärt Oppold wie das Projekt abläuft, was ein Zukunftsrat ist und das Ziel.

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Lehren aus dem Kohleausstieg

Nachhaltigkeit braucht eine neue Art der Interessenvermittlung

Trotz ehrgeiziger Rhetorik bleibt die Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland derzeit hinter dem Notwendigen zurück. In einer Studie weisen IASS-Forscher nach, dass die etablierte Art der Interessenvermittlung zwischen Politik, Industrie und Gewerkschaften einer ambitionierten Agenda im Wege steht. Für einen erfolgreichen Wandel muss die Politik das Verhältnis zwischen Kapitalismus, Demokratie und Nachhaltigkeit neu gestalten.

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Studie

Treibt die Industrie die Politik?

Führt eine starke Industrie für erneuerbare Energien zu einer ehrgeizigeren Politik für erneuerbare Energien? Wissenschaftlerinnen des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) kommen zu dem Schluss: Ja, Länder mit sauberen Energieindustrien steigern ihre Ambitionen in den folgenden Jahren. Daher sollten Regierungen bei ihrem Politikdesign berücksichtigen, wie sich Risiken und Vorteile der Energiewende verteilen. Denn die lokale Wertschöpfung kann eine Schlüsselkomponente sein beim Verfolgen ehrgeizigerer Ziele im Einklang mit dem 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens.

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Dossiers

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IASS-Schwerpunktthema 2022

Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit Dossier

In der Transformation zur Nachhaltigkeit spielt das Thema Gerechtigkeit eine zunehmende Rolle. Gerechtigkeitsforderungen beziehen sich auf die Verteilung von Kosten und Nutzen der Transformation, die Verteilung der Lasten des Klimawandels oder von Umweltschäden. Sie zielen auch auf den Entscheidungsprozess ab: Wer kann über die Transformation zur Nachhaltigkeit mitentscheiden?

Nachhaltigkeit in Brandenburg Dossier

Brandenburg steht vor großen Nachhaltigkeitsherausforderungen, wie Agrarwende, Energiewende, Mobilitätswende, Transformation der Lausitz, Anpassung an den Klimawandel, Förderung der ländlichen Räume, Wiederbelebung der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie und Wasserversorgung und Gewässerschutz. Das IASS beteiligt sich als Potsdamer Institut aktiv an der Nachhaltigkeitsarbeit in Brandenburg.

Systemische Risiken Dossier

Moderne Gesellschaften sind „systemischen Risiken“ ausgesetzt, die als Pandemien, Finanzkrisen oder Klimawandel auftreten. Da sie komplex und vernetzt sind, fordern sie die konventionelle Risikoanalyse und das Risikomanagement besonders heraus. Die Gruppe „Systemische Risiken“ am IASS analysiert Risiken und Potenziale von Transformationsprozessen für die nachhaltige Entwicklung und liefert im nächsten Schritt Politikempfehlungen für die Governance systemischer Risiken.

Agenda 2030, SDGs und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Dossier

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung drückt die internationale Staatengemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten.