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Autobranche

Big Data kann Umweltmanagement unterstützen

Im Zeitalter von Digitalisierung und Klimakrise wird nachhaltiges Handeln für Unternehmen immer wichtiger. In einer Studie haben Forschende nun das Potenzial von Datenanalysen für das Umweltmanagement in der Automobilbranche untersucht. Das Ergebnis: Es gibt interessante Möglichkeiten, wie Big Data das Umweltmanagement von Unternehmen unterstützen kann. Bislang werden diese Potenziale aber kaum genutzt.

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Handbuch Klimaschutz

Wissen zum Handeln

Die Frage, wie die klimaneutrale Gesellschaft aussehen soll und welche Wege dorthin führen, ist nicht nur eine Frage an die Wissenschaft und die Politik, sondern an die gesamte Gesellschaft. Die Bürgerinnen und Bürger müssen die Transformation zur Klimaneutralität mit gestalten können. Das Handbuch Klimaschutz fasst rund 300 wissenschaftliche Studien zum Thema Klimaschutz zusammen und liefert eine gute Grundlage für einen "Bürgerrat Klimaschutz".

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Studie

Der Weg zum globalen Nachhaltigkeitsbericht

Für Kunden, Anleger, Verbraucher kann es einen Unterschied machen, ob ein Unternehmen nachhaltig wirtschaftet und sich an ethische als auch ökologische Standards hält. Damit Unternehmen dies glaubwürdig und kontrollierbar belegen können, sind standardisierte Berichte erforderlich. Solche Berichtsstandards sollen Unternehmensbeiträge zur nachhaltigen Entwicklung vergleichbar abbilden und universell anwendbar sein.

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Autofreie Friedrichstraße: IASS wertet Folgen für Luftqualität aus

Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sperrt die Friedrichstraße für fünf Monate für den Autoverkehr. Der Straßenabschnitt wird ab dem 29. August zur Flaniermeile. Erwartet wird eine Zunahme des Fuß- und Radverkehrs. Begleitend wird unter anderem untersucht, wie sich die Luftqualität durch die Sperrung verändert. Bei Messung und Auswertung der Effekte auf die Schadstoffbelastung hilft das IASS.

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Strukturwandel

Mehr Bürgerpower für die Zukunft in den Revieren

Im Juli 2020 haben Bundestag und -rat die Gesetze zum Kohleausstieg bis 2038 und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft beschlossen. Wie können zwei vom Kohleausstieg besonders stark betroffene Regionen – die Lausitz und das Rheinische Revier – den Strukturwandel demokratisch, ökologisch und sozial umsetzen? Das IASS Potsdam und das Kulturwissenschaftliche Institut Essen legen dazu gemeinsame Empfehlungen vor.

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Energiewende

Grüner Strom für Europa: Auch kleinteilige Lösungen sind bezahlbar

Bis 2050 soll Europa ein klimaneutraler Kontinent werden. Dafür muss der Strom weitgehend aus erneuerbaren Energien stammen. Die Umsetzung der Energiewende wird kontrovers diskutiert: Als preisgünstigste Lösung gilt eine Konzentration der Energieerzeugung an den geeignetsten Standorten des Kontinents, viele Bürgerinnen und Bürger favorisieren allerdings kleinere Versorgungsnetze. Laut einer Studie von Wissenschaftlern aus Potsdam und Zürich sind diese gegen überschaubare Mehrkosten möglich.

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Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030

„Für mehr Krisenfestigkeit dringend auf Nachhaltigkeit setzen!“

„Um krisenfester zu werden, müssen wir konsequenter als bislang auf Nachhaltigkeit setzen“, betont Prof. Patrizia Nanz, Co-Vorsitzende der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030), „dafür gilt es insbesondere die vorhandenen politischen Strukturen für Nachhaltigkeit deutlich zu stärken, gerade jetzt bei der anstehenden Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.“ Empfehlungen dazu an die Bundesregierung hat die wpn2030 in ihrem wissenschaftlichen Impulspapier „Nachhaltig aus der Corona-Krise!“ erarbeitet. Eingeflossen in das Papier sind unter anderem die Beiträge einer für alle interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler offenen Online-Konsultation der wpn2030 zur Corona-Krise.

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