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Radwege

Sicherheit zuerst: Was wir von Kopenhagen für die Verkehrswende lernen können

Wer die Verkehrswende will, tut gut daran, von erfolgreichen Vorbildern zu lernen – zum Beispiel von Kopenhagen, einer der fahrradfreundlichsten Städte weltweit. Welche Diskurse trugen dazu bei, dass aus Kopenhagen die Fahrradstadt wurde, die sie heute ist? IASS-Wissenschaftlerin Theresa Kallenbach untersuchte die Berichterstattung in dänischen Tageszeitungen und fand heraus: Verkehrssicherheit stand im Zentrum des Diskurses, der Umweltschutz spielte keine Rolle.

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Digitale Daten

Zu Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung

Das Team des IASS-Projekts „Digitale Daten als Gegenstand eines transdisziplinären Prozesses“ - oder kurz DiDaT genannt - hat sich in den vergangenen zwei Jahren mit den unbeabsichtigten Risiken und Nebenwirkungen der Digitalisierung befasst. Nun haben die rund 150 Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Ulrich Kelber, ihre ersten Ergebnisse in Form eines Weißbuchs vorgelegt.

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IASS Policy Brief

Tiefseebergbau muss der gesamten Menschheit nutzen

Während sich Investoren für die Bodenschätze des Tiefseebodens interessieren, entwickelt die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) Vorschriften, die deren künftige Erforschung und den Abbau von Bodenschätzen regeln sollen. Ein IASS Policy Brief, der in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) entstanden ist, stellt drei Empfehlungen vor, damit der Tiefseebergbau der gesamten Menschheit zugutekommt.

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Studie

Einsichten aus der Komplexitätswissenschaft: Mehr Vertrauen in Selbstorganisation setzen

Globalisierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit – diese weltweiten Mega-Transformationen sorgen für umfassende Umwälzungen. Daraus entspringen neue Strömungen wie etwa populistische Bewegungen, welche die Sicherheit gefährden und demokratische Werte infrage stellen. Welche Regeln und Institutionen können bei solch systemischen Risiken stabilisierend wirken? Eine Studie des IASS liefert überraschende Antworten.

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Neuerscheinung

Lausitz: Die Veränderung geht von den Menschen aus

Für viele ist der „Kohleausstieg" inzwischen mit einer Region östlich von Berlin verknüpft: der Lausitz. Wer jedoch nie vor Ort war, kann die regionale Situation selten nachvollziehen. Umso hilfreicher ist das Buch „Wir machen das schon" aus dem Ch. Links Verlag: Von der Baggerfahrerin über die Bürgermeisterin bis hin zur Foodbloggerin - 15 Persönlichkeiten stellen als Autorenteam diesen Landstrich vor und zeigen, was in der Region möglich ist, in der „die Kohle" längst nicht mehr das Maß aller Dinge ist.

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Politikberatung

Austausch mit Parlamentarischem Beirat für nachhaltige Entwicklung

Wissen und Erfahrungen austauschen, Kräfte bündeln und koordiniert handeln über die Grenzen von Politik, Wissenschaft und Gesellschaft hinweg: Diese Anstrengungen sind zentral für das Gelingen einer nachhaltigen Entwicklung – und somit auch für die Wirksamkeit der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie (DNS). Ein weiterer wichtiger Anstoß dazu war die Einladung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung (PBnE) an die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) zur Beiratssitzung am 10. Februar 2021. Die wpn2030 wurde vertreten von den Co-Vorsitzenden Christa Liedtke (Wuppertal Institut) und Mark Lawrence (IASS).

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IASS Bericht

Empfehlung für regionales Handeln gegen Plastikverschmutzung der Meere

Viele Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Ozean. Ein Team des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat untersucht, welche Rolle Meeresregionen beim Kampf gegen die Verschmutzung spielen, vor welchen Herausforderungen sie stehen – und warum diese weiterhin gestärkt werden müssen, während gleichzeitig ein neues globales Abkommen ausgehandelt wird.

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Ratgeber

Unsere Beziehungen als Schlüssel zu einem nachhaltigen Leben

Thomas Bruhn und Jessica Böhme vom IASS zeigen mit ihrem neuen Buch „Mehr sein, weniger brauchen“, „dass niemand von uns ein Held sein muss, um den großen Wandel zu meistern, sondern dass der große Wandel entsteht, wenn wir bewusst die Art verändern, wie wir in dieser Welt in Beziehung stehen – mit anderen Menschen, mit der Umwelt und nicht zuletzt mit uns selbst“.

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