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Kopernikus-Projekt

Energiewende nachhaltig gestalten: Leitfaden einer multikriteriellen Bewertung

Ein gewachsenes Stromnetz zu einem nachhaltigen Energiesystem umzugestalten – das ist zugleich Aufgabe und Chance der Energiewende. Soll das gelingen, brauchen wir Kriterien, die Nachhaltigkeit definieren und gesellschaftliche Werte und Prioritäten reflektieren. Im Kopernikus-Projekt „Energiewende-Navigationssystem | ENavi“ hat ein Forschungsteam solche Kriterien entwickelt. Sie integrieren die vielfältigen Perspektiven– ein multikriterielles Bewertungsset ist entstanden.

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So werden kleine und mittlere Unternehmen zu Treibern grünen Wachstums: Empfehlungen für Politik und Wirtschaft

„Grünes Wachstum“ soll für eine nachhaltige Entwicklung sorgen und gleichzeitig wirtschaftlichen Wohlstand und soziale Gerechtigkeit fördern. Aber wie funktioniert das in der Praxis? Das EU-Forschungsprojekt „Grünes Wachstum und Win-Win-Strategien als Beitrag zu klimaschonendem Handeln“ (Green-Win) hat grüne Wachstumsstrategien geprüft. Zu den Ergebnissen zählen ein Leitfaden für grüne Geschäftsmodelle und Empfehlungen, wie die Politik kleinere und mittlere Unternehmen entsprechend fördern kann.

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Wissenschaft und Gesellschaft verknüpfen: Bewerbungsphase für die Potsdam Summer School 2019 beginnt

Die Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sind das Thema der diesjährigen Potsdam Summer School, die vom 20. bis zum 29. August 2019 stattfindet. Im Zentrum steht die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation. Das Ziel ist es, wirksame Möglichkeiten auszuarbeiten, die wichtigsten Themen in den Bereichen Nachhaltigkeit und globaler Wandel zu kommunizieren.

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Energiewende mit der Bevölkerung: Was erfolgreiche Windparks ausmacht

Geplante Windparks lösen bei Anwohnerinnen und Anwohnern häufig Besorgnis aus. Wie verändern die Anlagen das Landschaftsbild? Wie laut sind die Rotorblätter? Neben Information ist auch Mitbestimmung wichtig, denn für den weiteren Ausbau der Windenergie braucht es die Akzeptanz der Öffentlichkeit. Gemeinsam mit der Fachagentur Windenergie an Land lud das IASS am 15. und 16. Januar Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zum 3. Fachaustausch zu Beteiligungsansätzen im Windanlagenausbau ein.

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Forschungsprojekte präsentieren sich in Potsdams Zentrum

Bauzäune an großen Baustellen laden in der Regel nicht zum Verweilen ein. Eine Ausnahme macht der Bauzaun in der Friedrich-Ebert-Straße in Potsdam, vor dem früheren Gelände der Fachhochschule: Dort kann man seit Samstag, 19. Januar, eine interessante Ausstellung besichtigen. Gezeigt werden Forschungsprojekte aus Potsdam, die beispielhaft für die vielfältige Forschungslandschaft in der Stadt stehen.

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Wie Städte mit vernetzten Risiken umgehen sollten

Städte sind im Vergleich zum ländlichen Raum verwundbarer gegenüber vielen Risiken. Naturgefahren wie Erdbeben oder soziale Risiken wie Vandalismus und Kriminalität haben dort sehr viel größere Auswirkungen. Darüber hinaus gibt es immer mehr Vernetzung in den Städten. Als Smart Cities können sie mehr Sicherheit und Komfort bieten – der Datenschutz bleibt dabei aber häufig auf der Strecke. Oft sind Risiken miteinander verknüpft, für Lösungsansätze braucht es deshalb eine umfassende Herangehensweise. Ein solches Konzept stellen IASS-Wissenschaftler im „International Journal of Disaster Risk Science“ vor.

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Schutz der Ozeane durch freiwillige Selbstverpflichtungen

Die Ozeane sind für den Erhalt unserer menschlichen Lebensgrundlagen eine wichtige Ressource. Ihr Schutz ist eines der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, die zusammen die Agenda 2030 bilden. Um das Ziel Nummer 14, also die nachhaltige Nutzung und Entwicklung der Weltmeere, zu erreichen, wurde in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von freiwilligen Selbstverpflichtungen getroffen. Zwei Wissenschaftler des IASS haben diese untersucht. Ihre Forschungsergebnisse und Empfehlungen zur Verbesserung des bestehenden Systems wurden jetzt im renommierten Science-Magazin veröffentlicht.

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