Headline: Systemische Wechselwirkungen: Natur, Technologie, Gesellschaft - News

IASS Fact Sheet

Digitalisierung in Afrika: Neue Publikation zeigt Chancen und Hindernisse auf

Digitale Technologien sind wichtige Werkzeuge für die globalen Lieferketten von Waren, Kapital, Wissen, Daten und Ideen. Viele Länder in Afrika hoffen, durch die Digitalisierung ihr wirtschaftliches Potenzial stärker auszuschöpfen. Dem stehen jedoch auch Hindernisse entgegen. Ein IASS Fact Sheet bietet einen knappen und faktenbasierten Überblick über verschiedene Aspekte der digitalen Transformation in Afrika.

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Autobranche

Big Data kann Umweltmanagement unterstützen

Im Zeitalter von Digitalisierung und Klimakrise wird nachhaltiges Handeln für Unternehmen immer wichtiger. In einer Studie haben Forschende nun das Potenzial von Datenanalysen für das Umweltmanagement in der Automobilbranche untersucht. Das Ergebnis: Es gibt interessante Möglichkeiten, wie Big Data das Umweltmanagement von Unternehmen unterstützen kann. Bislang werden diese Potenziale aber kaum genutzt.

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Bericht

Luftqualität und Ozon: Der Status quo

Die Gefährdung der menschlichen Gesundheit und der Vegetation durch Ozon ist in Deutschland nach wie vor ein Thema in Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Ein vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) organisierter Workshop analysierte den aktuellen Stand des Wissens und den Handlungsbedarf. Daraus ist ein Katalog mit Empfehlungen entstanden.

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Green-Win-Projekt

Mit ökologischen Wertschöpfungsketten die Covid-19-Krise überwinden

Wie verletzlich globale Wertschöpfungsketten sind, zeigt gerade die Pandemie. Regionale nachhaltige Wertschöpfungsketten könnten einen stabilisierenden Beitrag zur Nach-Pandemie-Welt leisten. Ein Team des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat eine Typologie von Win-win-Strategien entwickelt, mit der regionale nachhaltige Wertschöpfungsketten identifizierbar werden.

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Coronavirus

Besser vorbereitet für künftige Krisen: Empfehlungen aus der Risikoforschung

Obwohl es frühzeitige Warnungen vor einer exponentiell wachsenden Pandemie gab, wirkten die meisten politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger weltweit unvorbereitet und zögerlich, als sich Covid-19 von China aus in die ganze Welt ausbreitete. Inzwischen hat die Krise zu beispiellosen Einschränkungen geführt und die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. In einem Artikel im „Journal of Risk Research“ analysieren Aengus Collins, Marie-Valentine Florin (beide EPFL International Risk Governance Center) und IASS-Direktor Ortwin Renn die Schlüsselfaktoren und geben Empfehlungen, wie wir uns für künftige Krisen besser vorbereiten können.

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IASS Fact Sheet

Grüne digitalisierte Wirtschaft?

Die Digitalisierung schafft neue Produktions-und Konsummuster und verändert nahezu jeden Bereich der Wirtschaft. Dabei ist der zunehmende Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) mit der Hoffnung auf ökonomische Entwicklungschancen und umweltfreundlichere Produktion verbunden. Das IASS Fact Sheet „Grüne digitalisierte Wirtschaft? Herausforderungen und Chancen für die Nachhaltigkeit“ beschreibt, wie die Digitalisierung die Informations- und Ressourcenflüsse verändert und welche neuen Wertschöpfungsketten entstehen. Wie lassen sich diese Veränderungen nachhaltig gestalten?

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Weltwirtschaftsordnung

Szenarien für das globale Währungssystem der Zukunft

Lieferketten kollabieren, Firmen schließen, Massenarbeitslosigkeit. Covid-19 hat eine globale Finanzkrise ausgelöst und zwingt Staaten zu nie dagewesenen Rettungsaktionen. Damit nicht genug. Die Krise stellt die Hegemonie des US-Dollars in Frage und könnte das globale Währungssystem neu definieren. Ein Team des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) hat vier Zukunftsszenarien entwickelt, die zeigen, wie sich die politischen Entscheidungen auf die Welt nach Corona auswirken.

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Bericht an EU-Kommission übergeben

Wissenschaft sinnvoll für politische Entscheidungen nutzen

Mehr denn je brauchen Politikerinnen und Politiker eine qualitativ hochwertige wissenschaftliche Beratung, um ihre Entscheidungen zu treffen. Die politischen Fragen, bei denen der wissenschaftliche Input am dringendsten benötigt wird, sind genau die Fragen, bei denen die Wissenschaft selbst oft komplex und unsicher ist. Ein Arbeitsgruppe von SAPEA hat unter der Leitung von IASS-Direktor Ortwin Renn Vorschläge entwickelt.

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SAPEA-Report

EU-Politik braucht wissenschaftliche Expertise

Die europäische Organisation SAPEA (Science Advice for Policy by European Academies) hat sich in ihrem neuen Bericht für die Wissenschaftsberatung der Politik ausgesprochen: Durch die Bereitstellung des besten verfügbaren Wissens werde die Politikgestaltung dabei unterstützt, globale und komplexe Herausforderungen wie etwa den Klimawandel anzugehen. Den Bericht erstellte eine internationale Arbeitsgruppe unter Vorsitz von Ortwin Renn vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS).

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Auszeichnung

Verdienstorden für IASS-Direktor

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat 18 Persönlichkeiten mit dem Verdienstorden seines Bundeslandes ausgezeichnet. Unter den Geehrten ist auch Professor Ortwin Renn, wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS). Besonders hervorzuheben seien seine Verdienste in der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Politik, Verwaltung und Management.

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