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Das Scheit und die Flamme: Was uns das Feuer über den Wandel zur Nachhaltigkeit lehrt

In regelmäßigen Abständen findet an verschiedenen Orten der Welt das „Green Me Global Festival for Sustainability“ statt. In den letzten Jahren inspirierte jeweils eines der Ele-mente Erde – Wasser – Luft das Motto, das die dort gezeigten Filme, Initiativen und Dis-kussionen verband. Auch das IASS war mit verschiedenen seiner Projekte beteiligt. Die 11. Ausgabe des Festivals wird im Oktober 2018 in Berlin stattfinden unter dem Titel „Action, Passion, Fire“. Das Element FEUER diente denn auch als Überschrift und Thema einer Dinner Speech, die ich am 3. Mai bei einer Veranstaltung für Sponsoren und Unterstützer des Festivals gehalten habe. Aus dieser Rede stammen die folgenden Gedanken zum Thema Feuer und Nachhaltigkeit.

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Durch Achtsamkeit zum klimaverträglichen Leben

Das Wissen um die globale Erwärmung und ihre Folgen für Mensch und Natur ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das Ziel des Pariser Klimaabkommens, die Erwärmung bis 2100 auf deutlich weniger als 2°C Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau zu beschränken, ist weithin bekannt. Viele Vorschläge, die menschlichen Emissionen von CO2 zu reduzieren, setzen auf den...

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Klimaschutz

Kommissionitis statt Führungsstärke

Große gesellschaftliche Reformen benötigen überzeugende politische Führung, tragfähige Konzepte und politische Mehrheiten. Doch bei der Umsetzung der deutschen Energiewende, dem Kernvorhaben zur Erreichung der Klimaschutzziele, schrillen in allen drei Bereichen die Alarmglocken, wie Daniela Setton feststellen muss.

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"Loss and Damage" - Interview mit Dr. Saleemul Huq über Schäden durch den Klimawandel

Dr. Saleemul Huq ist Direktor des International Centre for Climate Change and Development (ICCCAD) in Bangladesch und nimmt seit Beginn im Jahr 1992 an den internationalen Klimaverhandlungen teil. Derzeit konzentriert sich seine Arbeit auf das Engagement der am wenigsten entwickelten Länder (Least Developed Countries, LDCs) im Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC).

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Mobilität – eine transatlantische Herausforderung

Die jährliche Konferenz der Vertragsparteien (COP) der UN Klimarahmenkonvention  (UNFCC) nutzen Stakeholder regelmäßig, um Schwachpunkte bei den internationalen Klimaschutzanstrengungen hervorzuheben. Einer dieser Schwachpunkte, der auch bei der COP23 in Bonn zur Sprache kam, ist der Verkehrssektor. Fast alle Länder klammerten diesen in ihren nationalen Verpflichtungen für das Pariser Klimaabkommen aus.

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Dürfen wir noch fliegen?

Obwohl jede Flugreise den Klimawandel weiter antreibt, entscheiden sich viele Reisende dafür. Schuld sind falsche Anreize, sagt Umweltpsychologin Katharina Beyerl.

Vor kurzem wurde ich gebeten, für eine TV-Sendung einen kurzen Beitrag zur Frage „Dürfen wir noch fliegen?“ beizusteuern – in zehn Sätzen. So ein komplexes Thema kann man natürlich nicht auf zehn Sätze reduzieren.

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Weniger Diesel, mehr Lastenrad-Sharing

Wenn ein Diesel-Gipfel den nächsten jagt, darf das Gesamtprojekt Verkehrswende nicht aus dem Blick geraten. Um Stadtbewohnern mehr Alternativen zum Pkw zu bieten, sollte Lastenrad-Sharing gefördert werden.

Der Diesel wird niemals sauber sein. Höchstens weniger schmutzig. So unabdingbar die technische Nachrüstung des Diesels ist, sie wird weder die Verkehrsprobleme in Städten noch die klimaschädlichen Emissionsprobleme des gesamten Verkehrssektors lösen, ebenso wenig wie das Elektro-Auto ein Allheilmittel sein kann.

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