Headline: Veranstaltungen nach Jahr

Workshop of the Task Force on Hemispheric Transport of Air Pollution

The workshop at IASS Potsdam will focus on planning future analyses related to understanding the impacts and mitigation potential associated with specific emissions sectors, such as shipping, motor vehicles, and electricity generation. The meeting will take place directly following the meeting of the Task Force on Integrated Assessment Modeling (TF IAM), which is taking place in Berlin on 23-24 April 2019.

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Workshop: Strengthening MCS through a future international instrument on high seas biodiversity

Effective monitoring, control and surveillance (MCS) is critical for the success of marine conservation and management. Whereas States have the right to manage the marine resources within their national jurisdiction, the high seas are subject to a complex patchwork of international rules and regulations. This workshop in Paris, France,will focus primarily on possible options for strengthening MCS through a new international instrument on high seas biodiversity, currently under negotiation at the United Nations.

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BETD Side Event

Harnessing the Co‐Benefits of Climate Action – Enabling a Just Transition

The global transition to renewable sources of energy is in full swing. The social and economic opportunities presented by this transformation are spurring the growth of renewable energy generation in many countries. Among many other countries South Africa is in the midst of an energy transition, with important social and economic implications, depending on the pathways that are chosen. Against this background South Africa has launched a widely acknowledged country‐wide Just Transition Dialogue series.

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Statuskonferenz BMBF-Forschungsschwerpunkt „Plastik in der Umwelt – Quellen - Senken - Lösungsansätze“

Die Belastung durch Plastik in der Umwelt nimmt stetig zu und erhält zunehmend auch öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem BMBF-Forschungsschwerpunkt „Plastik in der Umwelt“ soll dem immer noch lückenhaften Kenntnisstand entgegengewirkt werden. Die insgesamt 20 Forschungsprojekte mit mehr als 100 beteiligten Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis befassen sich dabei mit ganz unterschiedlichen Aspekten der Problematik von Plastikmüll.

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Ökologisch zielführend, sozial gerecht und regionalpolitisch tragfähig? – Der Kohle-Kompromiss aus Arbeitnehmerperspektive

Die Betriebsräteplattform im Kopernikus-Projekt Enavi lädt am 8. April zu einer Konferenz über den Abschlussbericht der „Kohle-Kommission“ ein. Genügen die beschlossenen Maßnahmen, um einen wesentlichen Beitrag zu den deutschen und internationalen Klimazielen zu leisten? Hat die Kommission ein ausreichendes Signal für eine nachhaltige deutsche Energiepolitik gesetzt? Diese und weitere Fragen werden auf der Konferenz, unter Beteiligung kompetenter Experten, diskutiert.

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Elemente des zukünftigen Energiesystems: Kopernikus-Projekte auf der Hannover Messe

Die vom Bundesforschungsministerium geförderte Forschungsinitiative „Kopernikus-Projekte“ präsentieren ihre Ergebnisse auf der Hannover Messe vom 1.-5. April am Stand des Bundesforschungsministeriums. Mit einer interaktiven Energielandschaft zeigen die Projektpartner, wie die verschiedenen Elemente des Energiesystems der Zukunft zusammenspielen und voneinander abhängen. Am 1. April wird Forschungsministerin Anja Karliczek ebenfalls auf dem Stand sein.

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Kickoff-Meeting des Projektes „Verantwortungsvolle Nutzung Digitaler Daten als Gegenstand eines Transdisziplinären Prozesses“

Das Projekt DiDaT (Verantwortungsvolle Nutzung Digitaler Daten als Gegenstand eines Transdisziplinären Prozesses) ist ein neues transdisziplinäres Projekt zu den unbeabsichtigten Nebenwirkungen der Digitalisierung. Das erste Kickoff Meeting findet am 27. März am IASS statt. Ziel ist es, für verschiedene Vulnerabilitätsräume eine erste Diskussion der unintendierten Nebenfolgen der Digitalisierung zu führen.

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Nachhaltige Entwicklung in Zeiten von Luftverschmutzung und Klimawandel - Brauchen wir Stillstand?

Die Folgen des Klimawandels werden in den nächsten Jahrzehnten deutlich spürbarer werden. Im Gegensatz dazu ist die Luftverschmutzung heute schon der weltweit größte Umweltrisikofaktor für vorzeitige Todesfälle. Beide Herausforderungen sind wechselseitig miteinander verbunden und kollidieren mit dem Bestreben der Weltbevölkerung nach einem höheren Entwicklungsgrad. Die verschiedenen internationalen Abkommen zu diesen drei Herausforderungen ähneln mehr einem Flickenteppich als einer ganzheitlichen Lösung. Tim Butler berichtet in der Urania in Berlin über den Stand der Forschung.

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