Climate-Engineering-Konferenz 2017: Aufruf zur Einreichung von Abstracts

Climate Engineering wirft komplexe Fragen auf, die weit über das Problem der technischen Machbarkeit hinausreichen. Auf einer vom IASS veranstalteten internationalen Konferenz werden Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft miteinander ins Gespräch kommen.

Die Climate Engineering Conference 2017 (CEC17) findet vom 9. bis 12. Oktober 2017 im Umweltforum in Berlin statt. Zur Diskussion stehen zwei Ansätze – die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre (Carbon Dioxide Removal, CDR) und Solar Radiation Management (SRM) –, angesiedelt zwischen umfassenderen Erörterungen zum Klimawandel und insbesondere zu Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen. Das Tagungsprogramm sieht Gespräche über ethische, juristische, politische und technische Fragen vor, die Climate Engineering für die disziplinäre Forschung, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den transdisziplinären Dialog zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen aufwirft.

Die Organisatoren der Konferenz bitten alle Interessenten, die ihre Arbeit auf der Konferenz vorstellen möchten, bis zum 30. Juni Abstracts einzureichen. Die eingereichten Abstracts sollten eines der Themen ansprechen, die in den Fachforen, die Abstracts entgegennehmen, behandelt werden; auch sollte im Abstract das Fachforum angegeben werden, für das es eingereicht wird. Der Umfang des Abstracts sollte 200 Wörter nicht überschreiten.

Die Konferenz baut auf die Einsichten auf, die auf der ersten großen internationalen und transdisziplinären Konferenz über Climate Engineering 2014 (Climate Engineering Conference 2014—CEC14) gewonnen wurden.

Weitere Informationen finden Sie auf der CEC17 Conference Website. Bitte richten Sie alle Anfragen an info@ce-conference.org.

29.05.2017